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Flugzeugkatastrophen! Warum?

Die Boeing 777-200ER der Malaysia Airlines ist verschollen

Montag, 24.03.2014 – 01:31 Mediathek Flug - MH37 0 - endete
im Ozean.
Satelliten bringen traurige Gewissheit
n-tv.de
Oktober 2017: Von der Boing 777 konnte, trotz aller Bemühungen und einer fast vier Jährigen Suche, keine begründete Erkenntnis gewonnen werden, wo und wie dieses Flugzeug verschwunden ist. Jede weitere Suche wurde eingestellt...
 

Der malaysische Premierminister teilt mit, das verschollene Flugzeug sei über dem südlichen Indischen Ozean abgestürzt. Es gebe keinen Zweifel, dass niemand an Bord überlebt habe, so die Fluggesellschaft in einer SMS an die Angehörigen der Passagiere.

 
Die letzte Position habe sich "mitten im Indischen Ozean" befunden, westlich der australischen Stadt Perth. "Dies ist eine abgelegene Position, weit entfernt von möglichen Landeplätzen", so Razak. "Ich muss Sie daher mit tiefer Trauer und tiefem Bedauern informieren, dass Flug MH370 nach diesen neuen Daten im südlichen Indischen Ozean endete."
Zuvor hatte Malaysia Airlines die Angehörigen der Passagiere mit folgender SMS über den neuesten Stand der Ermittlungen informiert: "Malaysia Airlines bedauert zutiefst, dass wir ohne jeden vernünftigen Zweifel davon ausgehen müssen, dass MH370 verloren ist und dass niemand an Bord überlebt hat. Wie Sie in der nächsten Stunde vom malaysischen Premierminister hören werden, müssen wir nun akzeptieren, dass alle Anzeichen darauf hindeuten, dass das Flugzeug im südlichen Indischen Ozean abgestürzt ist."
Die US-Marine brachte hochmodernes Gerät zur Lokalisierung der Flugschreiber in die Region. Die beiden Kästen - der Flugdatenschreiber und der Cockpit-Stimmenrekorder - senden ein Signal, mit dem sie geortet werden können. Nach etwa 30 Tagen könnten sie aber wegen schwacher Akkus verstummen. Die Hälfte der Zeit ist verstrichen. Über die Ursache des Verschwindens des Flugzeugs gibt es nur Mutmaßungen. Sie reichen von technischen Problemen über Sabotage bis hin zu einer Entführung oder Selbstmord des Piloten.

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Wikipedia - Darstellung:
File:Boeing 777-200ER Malaysia AL (MAS) 9M-MRO - MSN 28420 404 (9272090094).jpg

















      Malaysia Airlines Boeing 777-200ER (9M-MRO)

     Seit Einführung in den Liniendienst im Jahre 1995 gab es bis 03.2014
     vier Totalverluste einer Boeing 777:

  • Am 17. Januar 2008 verunglückte British-Airways-Flug 038 aus Peking auf dem Londoner Flughafen Heathrow. Die Boeing 777-200ER (G-YMMM, Produktionsnummer 30314/342) setzte dabei 300 Meter vor Beginn der Landebahn 27L auf und wurde an Fahrwerk, Rumpf und Triebwerken so stark beschädigt, dass das Flugzeug abgeschrieben werden musste.
    Die 136 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder verließen das Flugzeug über Notrutschen, sechs Insassen mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Laut Flugunfall-untersuchung wurde ein Passagier ernsthaft verletzt und es gab leichte Verletzungen bei acht weiteren Passagieren und
    vier Besatzungsmitgliedern. Laut Cockpitbesatzung der Maschine haben die Triebwerke im Landeanflug nicht mehr auf Steuereingaben reagiert und somit zusätzlich benötigten Schub nicht geliefert.
    Der vorläufige Untersuchungsbericht der britischen „Air Accidents Investigation Branch“ gab abschließend als wahrscheinlichste Ursache an, dass Eis den Treibstoff-Öl-Wärmetauscher verstopfte und so für den Unfall verantwortlich war. Rolls-Royce wurde aufgefordert, diese Komponente
    beim Trent 800 so schnell wie möglich neu zu entwerfen.
     
  • Am 29. Juli 2011 brach ein Feuer im Cockpit einer Boeing 777-200ER (SU-GBP, Produktionsnummer 28423/71) der Egypt Air aus, als das Flugzeug noch an Gate F7 des Flughafens Kairo zum Abflug nach Dschidda vorbereitet wurde. Passagiere und Besatzung konnten das Flugzeug unverletzt verlassen. Das Feuer wurde durch Sauerstoff angeheizt, der aus einer beschädigten Leitung austrat. Es entstand erheblicher Schaden am Flugzeug, der eine Reparatur unwirtschaftlich machte. Das Flugzeug wurde abge-schrieben. Die Ursache des Feuers konnte nicht mehr ermittelt werden.
  • Am 6. Juli 2013 kam es auf Asiana- Airlines-Flug 214 zur Bruchlandung einer Boeing 777-200ER (HL7742, Seriennummer 29171) auf dem San Francisco International Airport. Das Flugzeug kam aus Seoul, mit Ziel San Francisco.
    Drei Menschen starben. Damit war dies seit Indienststellung der erste Zwischenfall einer Boeing 777 mit Todesfolge.

     
  • Am 8. März 2014 verschwand Malaysia-Airlines- Flug 370 über dem Golf von Thailand vom Radar. 239 Personen befanden sich an Bord der Boeing 777-200ER. Am 24. März 2014 gaben australische und chinesische Suchtrupps bekannt, möglicherweise Wrackteile des Flugzeuges im Indischen Ozean westlich von Perth entdeckt zu haben. Australiens Premierminister Tony Abbott, sagte daraufhin, dass ein australisches Bergungsschiff in das verdächtige Gebiet unterwegs sei. Später gab Malaysias Premierminister Najib Razak bekannt, dass eine verfeinerte Analyse der aufgefangenen Satellitendaten der britischen Firma Inmarsat ergeben habe, dass die verschollene Boeing 777 im südlichen Indischen Ozean, westlich von Perth, weitab von jeder Landemöglichkeit abgestürzt sei.

Kenngröße

777-200

777-200ER

 

Länge:

63,70 m

Spannweite:

60,90 m

 

Höhe:

18,50 m

 

Rumpfdurchmesser:

6,20 m

Kabinenbreite:

5,86 m

maximales Startgewicht:

247.210 kg

297.560 kg

 

maximale Tankkapazität:

117.340 l

171.170 l

 

Geschwindigkeit:

896 km/h (auf 10.670 m)

Flugreichweite:

9.649 km

14.300 km

 

minimale Landestrecke:
(SL, ISA, MLW)

1550 m

1550 m

 

maximale Sitzplatzanzahl:

440

typische Sitzplatzanzahl:

305

Erstflug:

                              1994

         1995

 
Hier, an der linken Seite, sind einige interessante Daten erkennbar.
Mich interessieren 2 Angabe, die hier angegeben sind:
1. Das maximale Startgewicht
von - 297.560 kg (Beinahe
dreihunderttausend Kilo -
das sind <
300 Tonnen!.)
2.
Die übliche Startstrecke...
Interessanter Weise, ist diese nicht angegeben. Lediglich
die minimale Landebahn von 1.550 m
sind erkennbar.
Wie viele Meter braucht das Flugzeug für den
Start?

 

Ein Hauptfahrwerk einer Boeing 777
Die beiden Hauptfahrwerke sind die größten, die jemals bei kommerziellen Jets verwendet wurden.
Es gibt zwei dreiachsige Hauptfahrwerke mit jeweils 6 und ein Bugfahrwerk mit 2 Rädern.
Die hintere Achse der Hauptfahrwerke ist lenkbar, um engere Kurvenradien zu ermöglichen. Außerdem ist jeder Reifen bei einer 777-300ER in der Lage,
29.980 kg zu tragen. Dies ist mehr als bei einer Boeing 747.


Cockpit der Boeing 777
Die
Boeing 777, oft auch als Triple Seven bezeichnet,
ist ein zweistrahliges Großraum-
Langstreckenflugzeug von Boeing für
300 bis 550 Passagiere.
Sie ist das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug der Welt.

Kabine einer Boeing 777
Und durch die ETOPS-Zertifizierung (seit Anfang 2012
auch ETOPS 330) auch für Interkontinentalstrecken geeignet. Die einzelnen Varianten der Boeing 777 unterscheiden sich in Länge und Reichweite deutlich.
Der Erstflug der Grundversion Boeing 777-200 fand 1994 statt.

Meine Meinung:   16        - von Herwig Irmler
Also - ich komme gleich auf den Punkt: Flugzeuge fliegen! Das schon - aber nicht nur. Sie müssen auch fahren können. Und wie!! Das ist die eigentliche Leistung der `Luftschiffahrt´, wie das einmal genannt wurde.
Nein, Schiff ist es keines. `Flugzeug´, im wahrsten Sinn seiner Bedeutung, ist es auch
`noch´ nicht. Ein Fahrzeug. Ja das ist es. Und was für eines. Ein Fahrzeug mit Reifen auf Rädern. In diesem Fall sind es 14 Räder. Diese müssen 300 bis 500 Personen, je nach Flugzeug-Typ tragen. Dazu kommt das Gewicht des Flugzeugs. Und welches Gewicht kommt beim Start des Flugzeuges auf die Räder?
Ca.
300 Tonnen. Das ist aber ordentlich! Im Datenplan ist die minimale Landestrecke von 1.550 Meter angegeben.
 
Die Landung
eines Passagierflugzeuges ist mir aber bei weitem nicht so wichtig - wie die Bewältigung der Start-Aktion. Bei der Landung rollt das Flugzeug nicht so weit wie beim Start. Weil bei der Landung oftmals die sogenannte Schubumkehr angewandt wird. Die Triebwerke geben ihre Energie nicht zurück, wie beim Start, sondern in die entgegen gesetzte Richtung nach Vorne - in Richtung Landeziel. Das verringert die Landestrecke ganz wesentlich. Die Rad-Systeme bleiben nach der Landung klarer Weise außerhalb des Flugzeugs - und kühlen so auch entsprechend ab.
Also - gelandet sind wir jetzt. Meist auch sicher. Außer es wäre bei der Landung, das Flugzeug in einen Seitenwind geraten, was nicht sein sollte - und tatsächlich ganz selten vorkommt. Dann muss die Landung abgebrochen werden. Das ist nicht gerade lustig. Kommt aber auch sehr selten vor. Jetzt zum merken: Die Landung kann ich knapp vor dem Rollfeld noch abbrechen. Ein Weiterflug ist ohne weiterer Probleme möglich.

 

Der Start
eines Flugzeugs ist unvergleichlich schwieriger als eine Landung. Deshalb ist der Start nicht selten, sogar als problematisch zu erkennen.
Es können sich tatsächlich viel mehr unangenehme Gegebenheiten ereignen, als dies bei einer Landung der Fall ist. Ganz einfach. Es wird verständlich, wenn erkannt wird, dass ein begonnener Start eines Flugzeuges praktisch nicht abgebrochen werden kann.
Um einen Start - wegen technischer Probleme abzubrechen oder auch nur wiederholen zu müssen, ist es notwendig eine gewisse Flughöhe erreicht zu haben. Man muss gefahrlos Wende-Aktivitäten fliegen können, um dann neuerlich eine Landung einzuleiten.
Eine derartige Rettungsaktion ist bei dem bekannten Unglücksstart der Concordia, die während des Startvorgangs zu brennen begann, misslungen. 113 Tote waren zu beklagen. Der Grund dieses Unglücks: Beim Start des mit Mach 2,23 nach Amerika fliegenden Überschall Flugzeuges Concordia, wurde ein Reifen von einem auf der Startbahn liegenden Metallteils zerfetzt, das vom Triebwerk einer kurz vorher gestarteten DC-10 abgefallen war. Das Flugzeug hatte sofort Feuer gefangen - und war, ehe es die nötige Sicherheitshöhe erreichte, abgestürzt.

 
Der jüngste
Absturz:

Am 8. März 2014 - 01:31 - endete Flug MH37 0- eine Boing 777-200ER mit 239 Personen und einem Gewicht von 300.000 Kg. Ein Absturz erscheint als sicher. Jeder der 12 Hauptreifen ist in der Lage, ca. 30.000 Kg zu tragen. Die Maschine der Malaysia Airlines endet bei einem Absturz im Indischen Ozean. Es gebe keinen Zweifel, dass niemand an Bord überlebt hat. So die Fluggesellschaft in einer SMS an die Angehörigen der Passagiere.Was tatsächlich geschehen ist, kann noch nicht gesagt werden. Gesichtete Teile, die vermutlich von einem Flugzeug stammen, müssen erst geborgen werden. 
 
(Wie später erkannt wurde, war es nur Meeres-Müll!)

Den ersten Ermittlungen zufolge änderte das Flugzeug den vorgegebenen Kurs - und das unglaublichste Erkenntnis begründet sich in der Tatsache, dass über mehr als eine Stunde kein Funkkontakt aufgezeichnet werden konnte. Neben einem Attentat, werden noch eine Reihe weiterer Spekulationen angestellt. Eine Entführung erscheint als wenig sicher.
 
Keine Meldung!
Da sich keiner der Piloten oder Betreuer meldeten, gewann man den Eindruck - als handle es sich um ein `Geister-Flugzeug´. Würde sich das nach begründeten Ermittlungen so oder ähnlich ergeben, komme ich wieder zu einer bedeutenden Panne, die sich schon während des Startvorgangs ereignen hätte können.
So komme ich wieder zum Startvorgang des derzeit größten und knapp schwersten Flugzeug in der Geschichte der zivilen Luftfahrt. Nochmals vorweg: Sehr unbefriedigend, dass wir vom Startvorgang eines so gigantischen Flugzeug - so wenig wissen.
File:Boeing 777-200ER Malaysia AL (MAS) 9M-MRO - MSN 28420 404 (9272090094).jpgUnd natürlich wäre für mich - zum Beispiel interessant, welche Temperatur die beiden kleinen Bug-Räder, aber auch das Hauptfahrwerk des Flugzeuges knapp nach dem Start haben - ehe alle Doppelachsen in das Flugzeug eingezogen wurden.
Wie heiß werden diese beiden Bug-Räder?
Welcher Kontrolle werden sie unterzogen?

 

Was wurde vom Fahrwerk, insbesondere an Temperaturen gemessen, ehe sie im Flugzeug eingeschlossen werden. Und wie sieht die weitere Kontrolle der Radsysteme im Flugzeug aus? Wenn ich keine plausible Erklärung zu diesen Fragen erhalte, sinkt - ohne Zweifel mein Vertrauen zur heutigen Loftfahrt noch einmal kräftig.
Zuletzt vergesse ich auch nicht, dass dann, wenn man aus gründen der Wirtschaftlichkeit, immer mehr Menschen auf Einmal transportieren will, auch die Gefahren zu Pannen - proportional
1 (Erklärung) steigen!!! Und auch die sinnvollsten Möglichkeiten sind in Potenz 2 (Erklärung) zu setzen.
 
Die Concorde
war leichter als die 777er, benötigte aber eine Startstrecke von 4 Km - und musste zum Abheben - 326 km/h erreichen. Der Brand, während des Startvorgangs wurde dem Piloten von der Flugkontrolle zwar gemeldet, das Flugzeug konnte aber den Start nicht mehr abbrechen, weil die verbleibende Landestrecke bereits zu kurz war. An dieser Stelle wären schon noch einige Fragen berechtigt. Das Flugzeug war nämlich mit
einer Schubumkehr ausgerüstet. Der Startabbruch und eine Notlandung wäre in jedem Fall berechtigt gewesen. Selbst wenn das Flugzeug über die Landebahn hinweg rollt. Und noch etwas, ganz bedeutendes, ist als Mangel zu erkennen.
Im Rückspiegel konnte der Pilot nicht erkennen, dass ein Reifen geplatzt war und das Flugzeug brennt. Das muss und darf doch wirklich nicht sein. Im Rückspiegel oder einem Filmtechnischen Übertragungssystem müssen die Piloten, das komplette Flugzeug, die Startfolge und den gesamten Flug beobachten können. Und dann müsste auf einen Treibstoff-Verlust, Brand, ect., sofort mit einem Rot-Licht und einem warnenden Signal-Ton aufmerksam gemacht werden...

 

Herwig Irmler
        S
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 Erklärung zu 1 und 2 - Wikipedia
 
Proportionalität
1 besteht zwischen zwei veränderlichen Größen, wenn sie immer im gleichen Verhältnis zueinander stehen.
Proportionale Größen sind verhältnisgleich, das heißt, bei proportionalen Größen ist die Verdopplung (Verdreifachung, Halbierung, ...) der einen Größe stets mit einer Verdopplung (Verdreifachung, Halbierung, ...) der anderen Größe verbunden, oder allgemein gesagt: Die eine Größe geht aus der anderen durch Multiplikation mit einem immer gleichen Faktor (dem Verhältnis der beiden Größen,
genannt Proportionalitätsfaktor oder Proportionalitätskonstante) hervor.
Potenz2
(Philosophie), die noch nicht realisierte Möglichkeit
Potential
(von lat. potentia „Stärke, Macht“), auch Potenzial, bedeutet Fähigkeit zur Entwicklung; eine noch nicht ausgeschöpfte Möglichkeit zur Kraftentfaltung. Der Begriff wird in vielen Fachgebieten verwendet.

 
Das Concordia - Unglück
Die Aérospatiale-BAC Concorde
101/102, kurz Concorde (französisch „Eintracht, Einigkeit“), ist ein Überschall-Passagierflugzeug, das von 1976 bis 2003 betrieben wurde. Sie wurde in der Presse vielfach als die „Königin der Lüfte“ bezeichnet. Die Flugzeit auf ihren wichtigsten Strecken über den Atlantik zwischen Paris beziehungsweise London und New York betrug mit etwa 3 bis 3,5 Stunden etwa die Hälfte moderner Unterschallflugzeuge, die Flughöhe lag bei bis zu 18 km. Die Betreiber waren von Indienststellung bis zuletzt British Airways und Air France.
Die Concorde wurde von der französischen und britischen Luftfahrtindustrie auf Basis eines Regierungsabkommens vom 29. November 1962 gemeinsam entwickelt und erreichte maximal Mach 2,23 (2.405 km/h). Sie war eine Parallelentwicklung zu der sowjetischen Tupolew Tu-144. Die Zelle wurde von Aérospatiale (heute EADS) und der British Aircraft Corporation (heute BAE Systems) entwickelt und gebaut, das Triebwerk Olympus 593 von Rolls-Royce (Bristol Siddeley) und SNECMA. Wikipedia
Aérospatiale-BAC Concorde 101/102

 
Eine Concorde der British Airways
 www.google.at / imgres - concorde                          Eine der British Airways - Wikipedia
 

Ende der Concorde...
Wikipedia
Teile des platzenden Reifens durchtrennten ein stromführendes Kabel des linken Hauptfahrwerks, bevor sie mit großer Wucht auf die Unterseite der linken Tragfläche aufschlugen. Diese Teile durchschlugen jedoch nicht die Tragfläche, sondern verursachten
durch die hohe Aufprallgeschwindigkeit eine Druckwelle im Tank, die zu einem Leck an der Tragfläche führte. Der auslaufende Treibstoff entzündete sich am erwähnten Kabel sowie an den direkt daneben laufenden Motoren. Beim Start des Air-France-Fluges 4590
auf dem Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle wurde ein Reifen von einem auf der Startbahn liegenden Metallteil zerfetzt, das vom Triebwerk einer kurz vorher gestarteten DC-10 der Continental Airlines abgefallen war. Hochgeschleuderte Gummiteile- trafen das Triebwerk und setzte den Treibstofftank der linken Tragfläche in Brand.


 
 Ein Startabbruch war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich, da die Maschine bereits die Entscheidungsgeschwindigkeit erreicht und bei einer Notbremsung das Ende der Rollbahn überschritten hätte. Den von Tower und Instrumenten alarmierten Piloten blieb als einzige Option der Versuch einer Notlandung auf dem nur 8 km voraus liegenden Flughafen Le Bourget. Aufgrund der Schäden an Tragflächen, Ruderflächen und Triebwerken war die Maschine nicht mehr steuerbar und schlug rund eine Minute nach dem Start auf dem Parkplatz eines Hotels in Gonesse auf.
 
 

Der Youtube-Film:
Flug in den Tod - Die Concorde Katastrophe - 25.07.2000 - Doku
klick
>>>  Das Concordia Unglück  <<< klick

 
 
 
Alle 109 Menschen an Bord und vier Bewohner des Hotels kamen ums Leben.

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