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Feinstaub: Klosterneuburg reduziert ihn 
in acht Jahren um mindestens 90%

Das Umweltbundesamt misst 2019 in Klosterneuburg vier Überschreitungen. 2011 waren es zweiundvierzig. Stadt sieht Klimapolitik bestätigt.
NÖN- Nr. 3- 17.1.2020

Die Feinstaubüberschreitung in Klosterneuburg sind von 2011 bis 2019 um über 90% zurückgegangen, bestätigt das Umweltbundesamt mit aktuellen Zahlen.
Foto: shutterstock/NodyGinzburg

Klosterneuburg / Feinstaub ist ein Teil des Schwebstaubs. Während gröbere Partikel keine Belastung für die Atemwege darstellen, da sie von den Schleimhäuten im Nasen- und Rachenraum oder den Härchen im Nasenbereich aufgehalten werden, schädigen die feinen Partikel unsere Atemorgane.
In Klosterneuburg verzeichnet die Stadtgemeinde einen positiven Trend: Die Feinstaubüberschreitungen sind von 2011 bis 2019 um über 90% zurückgegangen, bestätigt das Umweltbundesamt mit aktuellen Zahlen (siehe Infobox).
Zur Feinstaubbelastung tragen meistens mehrere Verursacher (Verkehr, Industrie + priv. Heizungsanlagen bei. Gerade veraltete Festbrennstoffheizungen stoßen viele belastende Emissionen aus.
Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager berichtet: `Daher investiert die EVN in Klosterneuburg 18 Millionen Euro in ein neues und modernes Fernheizwerk und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Reduktion des Feinstaubausstoßes.´
Umweltgemeinderat und Stadtrat Leopold Spitzbart (ÖVP) erklärt: `Die Überschreitungen sind in Klosterneuburg von noch zweiundvierzig im Jahr 2011 auf vier im Jahr 2019 zurückgegangen. Das bedeutet eine Reduktion der Überschreitungen von über 90%´.
`Dieses gute Zwischenergebnis zeigt, dass wir mit unserer Umwelt auf dem richtigen Weg sind. Es ist jedenfalls für uns Motivation, die Energiewende und die konsequente Einsparung von Energie sowie den Ausbau des öffentlichen Verkehrs weiter voranzutreiben,´ zeigt sich Bürgermeister Schmuckenschlager erfreut. 

`Es ist jedenfalls für uns Motivation,
die Energiewende und die Einsparung
von Energie weiter voranzutreiben.´
 

Stefan Schmuckenschlager


Die Gemeinde stellt folgende ÖVP Ergebnisse in den Raum
Feinstaub – Überschreitungen in Klosterneuburg

2011: 42 Überschreitungen      2012: 28 Überschreitungen
2013: 23 Überschreitungen      2014: 24 Überschreitungen
2015: 15 Überschreitungen      2016:   3 Überschreitungen
2017: 19 Überschreitungen      2018:   9 Überschreitungen
20194 Überschreitungen nach UBA / 5 nach NUMBIS
Im Juni 2018 wurde die Messstelle von der Wiener Straße 82/ Markgrafengasse auf den Parkplatz des Bahnhofs Klosterneubg-Kierling verlegt. Quelle: Stadtgemeinde UBA
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Unsinn   Herwig Irmlet
Feinstaubüberschreitungen sind um 90% zurückgegangen
bestätigt das Umweltbundesamt und die Stadtgemeinde.
Kann nicht sein - weil der Verkehr ständig zunimmt!
 
Weil die EVN in der Stadt ein Fernheizwerk installiert, soll der Feinstaubausstoß reduziert werden.
Auch das stimmt nicht. Der Feinstaubausstoß wird erhöht!
 
Unser Bürgermeister will mit Energie Einsparung punkten:
Unsinn! Privater u. öffentlicher Verkehr nehmen zu!!!

Alle Ergebnisse sind falsch - und daher reiner Unsinn!!!
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https://www.youtube.com/watch?v=9m2314e83Ts  < klick hier - WICHTIG!

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* Klosterneuburg freut sich, dass Tulln weiter blüht.


 
BGM 
 Willi 
 Stift
 Tulln

    Tulln, Kierling, 22.08.2000

    Zur Int. Gartenbaumesse 2000 in Tulln
 


Liebe Donaukurier- Nutzer: Ihr habt an dieser Stelle richtig gelesen. Eine Klosterneuburgerin findet lobende Worte für die Stadt Tulln und dessen Bürgermeister. Natürlich freut das Stadtchef Willi Stift. Ehrende Worte hat er sich auch wahrlich verdient. Und so ist auch die Bürgerschaft zu Recht stolz auf diese tolle Stadt..


Helmtraut L. schreibt <den Brief:
Sehr geehrter Herr Bgm. Willi Stift! Als ehemalige Sudeten- Deutsche und nicht zuletzt als langjährige Klosterneuburgerin, komme ich immer wieder gerne in ihre Stadt Tulln, um meine Einkäufe zu tätigen. Die Entwicklung von Tulln macht mir viel Freude...


Herwig Irmler antwortet:
Um meiner Anerkennung Ausdruck zu verleihen, möchte ich an den Herrn Bürgermeister und der Bevölkerung von Tulln, meinen Wunsch aussprechen, dass ihnen weiterhin viel Erfolg beschieden sein möge.
Mein
Gedicht widme ich dieser bewundernswerten Stadt und seinen Menschen.

TULLN -  das ist des Radlers Rast,
                der gern am Donaufluss ist Gast,
                Wahrzeichen- ist die Stadt von Blumen,
                in dessen Mauern, Handel, - Wandel- boomen.

TULLN -  das ist Kultur
                und hier vor allem pur,
                vom Karner bis zur Donaubühne,
                von Vernissagen, hin bis Schiele

TULLN -  das ist die Stadt der Messen,
                mit vielfältigsten Interessen,
                für Freizeit, Sport und Blüten,
                Oldtimer - ja selbst `Rüden´.

TULLN -  das sind auch seine Gäste,
                traditionell gepflegte Feste,
                ist Harmonie, ist Schaffenskraft,
                die Arbeit und auch Freunde macht.

TULLN -  das sind auch jene Leute,
                gemeinsam mit der Stadt von heute,
                in Fleiß, Ideen und Freundlichkeit,
                zu meistern hier - den Zug der Zeit.

 
Herwig Irmler  16.6.2000


 
  Wirtschaft ohne Eigeninitiativen?

       Im Blick . Punkt Ausgabe Nr. 16    Herwig Irmler
                    
BGM Willi
Stift setzt ein Beispiel!
               Klosterneuburg, 24.04.2000

Zuerst war die Nachricht von einer verbalen "Wirtschaftshilfe", nur hinter vorgehaltener Hand verkündet worden. Man getraute sich gar nicht daran zu glauben, dass da einer gekommen ist, um uns eine Botschaft zu verkünden, wie es auch in Klosterneuburg wirtschaftlich aufwärts gehen könnte. 
Natürlich hat es, mangels eigener Ideen, gerade Klosterneuburg nötig, eine Wunderwaffe gegen Kaufkraftverlust zu finden um diese dann erfolgreich einsetzen zu können. Aber wenn man dann hört, wer uns da belehren, gute Tips und Ratschläge zur wirtschaftlichen Sanierung der Beamten-Schlafstadt geben will, und damit klarstellt, dass unsere Wirtschaftspolitiker de facto unfähig oder unwillig sind, dann verspürt man einen unwiderstehlichen Druck in der Magengegend. Es ist nämlich hinlänglich bekannt, dass man seine eigenen Probleme am wirkungsvollsten selbst regeln kann und soll. Man muss sich nur entsprechend um eine Lösung bemühen.
Leider ist es aber im gegenständlichen Fall doch so, dass sich nicht etwa unser eigener  "Wirtschaftskaiser" STR Komm. Rat Fritz Kaufmann einen gehörigen Ruck nimmt, um profund und engagiert, etwa in der Babenbergerhalle, vor einem hochkarätigen Interessenten- Publikum eine zündende Rede zur wirtschaftlichen Rettung Klosterneuburgs zu halten, unterstützt von Wirtschaftskammerobmann Walter Platteter, der Jungen Wirtschaft und natürlich von dem immer gute Ideen vorbringenden Stadtchef Bgm. Dr. Gottfried Schuh.  Nein- das ist offensichtlich nicht so zielführend, als wenn da einer kommt, der für erwiesenen wirtschaftlichen Spürsinn und den bisher umgesetzten Talenten längst eine Goldmedaille verdient hätte. 
Ja, es ist kein anderer als der hochverehrte Bürgermeister von Tulln, Komm. Rat Willi Stift. Jener Bürgermeister, dem es durch die stete Verbesserung der Infrastruktur, dem geschmackvollen Äußeren der Stadt, sauberen und einladenden Geschäften und dem "Messe Eldorado" gelungen ist, geradezu eine weithin beliebte und anerkannte "Einkaufsinsel" gepaart mit bester Wohnqualität zu schaffen. 
Und dieser pfiffige Politiker will jetzt nicht mehr seiner geschäftstüchtigen Linie treu bleiben um die Klosterneuburger, wie bisher, in Tulln willkommen zu heißen, sondern meint, die Babenberger- Nachfahren dort zu lassen wo sie sind? Das spricht ja sogar gegen die Meinung von VP-Vize Schmid, der im Wahlkampf Tulln als Klosterneuburger Einkaufsstadt gepriesen hat.  Anscheinend hat da Bürgermeister Stift wechselweise die Liebe zu Klosterneuburg entdeckt. Es scheint aber so, dass Klosterneuburg einige seiner Ratschläge erst umsetzen muss, ehe der Tullner Stadtchef hier seinen ersten Einkauf tätigt.
Und was hat Willi Stift im Talon? Das Stadtmagazin der Klosterneuburger Jung- Wirtschafter berichtet es: 
1. Handel unterliegt einem ständigen Wechsel. Die Unternehmer müssen sich an Nachfrage und Einkaufsverhalten der Kunden orientieren. Dazu gehört u.a. der Wunsch des Käufers, alles unter einem Dach zu finden. Ist das nicht gegeben, sollte eine "Kollektive" gebildet werden. 
Schade, dass Klosterneuburger Politiker diese Erkenntnis nicht erlangten, obwohl sie sehen, wie täglich Klosterneuburger nach Tulln oder in die SC-Nord einkaufen fahren. 
2. Das Parkplatzproblem. Willi Stift meint, dass es in der Stadt genügend billige Parkplätze geben muss und dass in Klosterneuburg die Gratis-Parkzeit von 10 auf 15 min erhöht werden sollte, um die Käufer nicht zu verärgern. 
Schade, dass die h.o. Politiker nicht merken, dass es hier zu wenige Gratisparkplätze gibt und dass die Kunden und Autofahrer verärgert sind.
3. Lebensmittelgroßmärkte im Zentrum der Stadt. Stift: "Wer Güter des täglichen Bedarfs in der Stadt besorgt, wird auch sogenannte Luxusgüter in der ihm vertrauten Umgebung einkaufen."
Schade, dass die Klosterneuburger Politiker das während der Errichtungsphase ungeliebte Parkhaus nicht wie versprochen mit entsprechenden Geschäftslokalen ausgestattet haben. Ein geflügeltes Wort, z.B.  von STR Kaufmann aus den achtziger Jahren scheint für immer verloren zu sein: "Wenn das Parkdeck fertig ist, gibt es dann all das zu kaufen, was bisher noch nicht angeboten wurde."
Das konnte schon deshalb nicht in Erfüllung gehen, weil die Stadt Kloburg das eigene Grundstück - statt es zu nützen, lieber an Privat-Unternehmer verscherbelt hat...
Facit: Eigeninitiative bleibt hier genauso Mangelware wie die Güter des täglichen Lebens. Und deshalb wird, das ist zu hoffen, Bürgermeister Willi Stift den Klosterneuburgern nicht böse sein, wenn sie weiterhin Tulln als beliebte Einkaufsstadt wählen. 
Da fällt mir wieder ein Ausspruch eines Klosterneuburgers ein, der meinte, "Wenn man das Gebotene der beiden Städte vergleicht, erscheint Klosterneuburg wie eine Katastralgemeinde von Tulln".
 
 

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