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* 56% für eigenes Statut
*
Kloburg-ein Bezirk von Wien?
* Meine Meinung- 28A
*
In der Seilbahn zum Nachbarn

* Eine Stadt wird aufgemöbelt
* Kaserne noch Flüchtl. Unterkunft
* Wie geht es mit Kaserne weiter
*
Im Landschaftsschutz-Müllverbot
*
Prüfung der Kasernen-Nutzung
* 150 Bürger/ BGM auf Kasernenplan
* Planungsideen soll Bürger bringen
* Planungen für Stadt-Projekte-Irmler

Bezirk Wien-Umgebung wird aufgelöst    
Klosterneuburg gehört ab 2017 zu Tulln


Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll kündigte am 10. September im Zuge

Zuge einer Pressekonferenz an, dass es in NÖ statt 21 Bezirke nur noch 20 Bezirke geben werde. Die Gemeinden im Bezirk Wien- Umgebung werden durch die Verwaltungsreform je nach Lage ab 2017 zu den Bezirken Bruck an der Leitha, Gänserndorf, Mödling, St. Pölten oder Tulln gehören.

In Niederösterreich sei die Verwaltungsreform ein `ständiger Prozess´, verwies Pröll auf Maßnahmen in der Verwaltung wie etwa die Besoldungsreform oder die Einsparung von 1.750 Dienstposten und 22 Abteilungen in den letzten 20 Jahren. `Ein nächster Reformschritt betreffe nun die Struktur der Bezirkshauptmannschaften´, so der Landeshauptmann. Die derzeitige Struktur sei in den 60er-Jahren festgelegt worden. Mit dem gesetzten `Reformschritt´ werde die BH Wien-Umgébung aufgelöst. Die Gemeinde wird auf andere BHs aufgeteilt. `Das heißt, NÖ wird in Zukunft nicht mehr 21, sondern 20 Verwaltungsbezirke aufweisen´, so Pröll. Der Bezirk Wien-Umgebung sei in seiner geografischen Lage zerstreut, was für die Bürger weite Strecken und großen Zeitaufwand bedeutet. Das Bürgerservice sei durch die neue Struktur `optimaler und näher dem Bürger´, so der Landeshauptmann.

Die neue Aufteilung:
Klosterneuburg sowie die Gemeinden Gablitz und Mauerbach werden Teile des Bezirks Tulln. Die Stadtgemeinden Fischamend, Schwechat sowie die Gemeinden Ebergassing, Gramatneusiedl, Himberg, Klein-Neusiedl, Mosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf und Zwölfaxing gehören zukünftig  zum Bezirk Bruck/Leitha. Die Stadtgemeinden Pressbaum, Purkersdorf, die Gemeinden Tullnerbach und Wolfsgraben gehen zum Bezirk St. Pölten. Die Stadtgemeinde Gerasdorf wird Teil des Bezirks Gänserndorf und Mödling bekommt Lanzendorf, Leopoldsdorf und Maria Lanzendorf dazu.
Der Entwurf der Gesetzesmaterie werde nun erarbeitet, die Beschlussfassung sei für den 24. September vorgesehen, kündigte Pröll an, und soll mit 1. Jänner 2017 in Kraft treten.
 
Das Amtsblatt. der Stadtgemeinde Klosterneuburg, Ausgabe 7/ 2015, Seite 7
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Was ich dabei erkenne:
Also irgend wie empfinde ich das merkwürdig, dass Landeshauptmann Dr. Pröll im Zuge einer Pressekonferenz ankündigte, dass es künftig in Niederösterreich statt 21 - nur noch 20 Bezirke geben soll. Nun gut. Alles kann man ändern. Ob es von der Bevölkerung als besser oder schlechter empfunden wird, darüber konnte ich mich nicht äußern - und wurde dazu auch nicht befragt. Warum eigentlich nicht? Und was ich noch als unverständlicher empfinde, ist mein Gefühl - dass auch Bürgermeister Schmuckenschlager von diesem Vorhaben nicht genügend - oder gar nicht - eingebunden wurde. Was soll das eigentlich bedeuten? Und jetzt wird unsere Stadt nach Tulln verbracht? Und was geschieht mit unserer Schwesternstadt `Korneuburg´? Mit der wir sogar seit Jahrhunderten über ein Tunnel, unter der Donau hindurch, verbunden sind?!
-grenzland- an lion@aon.at
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ÖSTERREICH Fr. 4. Dezember 2015  Nr: 3112  NÖ Seite 15
Die Babenbergerstadt will sich bald selbst verwalten
Klosterneuburg: Der erste Schritt zum eigenen Statut
Was wird mit Klosterneuburg nach Auflösung von Wien-Umgebung passieren?
Klosterneuburg,- Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (ÖVP) und tausende Bürger wollen es: Das eigene Statut für Klosterneuburg. Und natürlich auch ein eigenes Autokennzeichen (`KG´) Nun rückt die Machbarkeitsstudie, mit der Kosten und Aufwand für ein Stadtstatut analysiert werden sollen, näher. Bei der Sitzung der Stadträte am Mittwochabend wurde der erste Schritt in diese Richtung beschlossen. Das Zentrum für Verwaltungsforschung ist bereits mit der Umsetzung der ersten Phase eines dreistufigen Bearbeitungs- und Entscheidungsprozesses beauftragt worden. Dabei werden Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten (eigenes Statut, Eingliederung in den Bezirk Tulln etc.) eruiert.
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ÖSTERREICH Mo. 23. Nov.2015  Nr: 3102
Eigenes Kennzeichen für Klosterneuburg?
Schon 4.000 Unterschriften für ein Statut
Immer mehr sprechen sich gegen eine Eingliederung in den Bezirk Tulln aus.
Klosterneuburg - Ein eigenes Kennzeichen für die Babenbergerstadt (KG) dürfte für viele Klosterneuburger ein verlockender Gedanke sein. Mehr als 4.000 Bewohner haben bereits ihre Unterschrift für ein Statut und somit auch gegen eine Eingliederung in den Bezirk Tulln abgegeben. Das `TU´, das bei allen Neuzulassungen ab 1. Jänner 2017 auf den Nummeertafeln prangen könnte - sollte es kein eigenes Statut geben -, ist für einen großen Teil der Bevölkerung nicht unbedingt `das Gelbe vom- Ei.
Prüfung.

Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (ÖVP) geht mit von mehr als 4.000 Bewohnern gestärktem Rücken und Zuversicht in die Zukunft. Verhandlungen mit dem Land seien bereits am Laufen. Eine Machbarkeitsstudie zum Stadtstatut wäre sein größtes Anliegen. Ein eigenes Kennzeichen sollte aber auch ohne Statut möglich sein. Bestes Beispiel: Schwechat. Die Flughafen-Stadt gehört zum Bezirk Wien-Umgebung, hat aber trotzdem ein eigenes `SW´- Kennzeichen.

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Österreich  Sonntag, 15. November 2015  Nr. 3095 / NÖ-Heute S 29

Zwischenstand bei OE24.at-Voting
Klo´burg: Jetzt 56% für eigenes Statut  
 
Bürgermeister will Studie, ob sich Statut rentiert und was es für das örtliche Budget bedeutet.
Noch vor wenigen Tagen sprachen beim Online- Voting
www.österreich.at die Zahlen eine deutliche Sprache. Mehr als 78% stimmten dafür, dass Klosterneuburg nach der Auflösung des Bezirkes Wien-Umgebung eine eigenständige Statutarstadt mit eigenem Kennzeichen ("KG") wird. Am Samstag sah aber alles ganz anders aus.
Doch zu Wien?
`Nur´ mehr 56 Prozent voteten für ein eigenes Statut. Schon mehr als 33 Prozent würden Klo´burg gerne als 24. Bezirk der Bundes-hauptstadt Wien sehen. Die Eingliederung in den Bezirk Tulln stellt nur für knapp zehn Prozent der Voting-Teilnehmer eine optimale Lösung dar. Für Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (ÖVP) kommt nur eines in Frage: Klosterneuburg soll ein Statut bekommen. In der Gemeinderat- am Freitag wird sich entscheiden, ob die Machbarkeitsstudie zu dem Vorhaben tatsächlich durchgeführt wird - oder nicht.

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Österreich
, Sonntag, 18. Oktober 2015  Nr:: 3072-  NÖ-Heute Seite 19

Seit   Montag   voten   auf   www.oe24.at
6 von  10  Klo´burger für JA zu Wien
Es
ist unklar, wie es mit der Babenbergerstadt weiter geht.
Bezirk Wien-Umgebung. Stefan Schmuckenschlager, der schwarze Stadtchef Klosterneuburgs, steckt tief in der Klemme. Seitz dem bindenden Beschluss im NÖ-Landtag - Mitte Septzember, dass der Bezirk Wien-Umgebung per 1. Jänner 2017 ersatzlos von der Landkarte gestrichen wird, gehen in der bisherigen Bezirkshauptstadt die Wogen hoch.
Unerwartete Folgen
Ohne Rückfrage von der Landesregierung einfach dem Bezirk Tulln zugeteilt zu werden, ist für viele der Babenberger- Erben schlicht `unzumutbar´, Tulln sei viel kleiner als Klosterneuburg, eine Unterordnung daher undenkbar, lassen sie ihrem Bürgermeister unmissverständlich wissen.
Alternative.
Der soll nun einen Weg aus der täglich größer werdenden Misere finden. Eine Alternative wäre etwa, Statutarstadt zu werden. Damit wäre die Stadt eigener Bezirk und hätte quasi als `Morgengabe´ auch ein eigenes Autokennzeichen - höchst-wahrscheinlich `KG´.
Bilanz: Online- Voting
Um der Zwangsehe mit Tulln doch noch zu entgehen, können die Klosterneuburger aber auch auf www.oe24.at über den direkten Wechsel zu Wien abstimmen. Die Bilanz nach der ersten Voting-Woche:
Rund 60 Prozent wollen, dass ihre Stadt der 24. Bezirk von Wien wird.   (wef)
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Österreich, Dienstag, 13. Oktober 2015  Nr:: 3068  -  NÖ-Bgld Seite 17
Abstimmen auf oe24 jetzt möglich
Klo´burg: oe24  startet  Voting  zu KG-Taferln
Im Falle des Wechsels zu Wien würde Klo´burg der 24.`Hieb´ der
Bundeshauptstadt.

NÖ/Wien:
Seit Mitte September Aufreger in der Babenberger-stadt. Soll Klosterneuburg nach dem Aus für Wien-Umgebung Statutarstadt, quasi eigener Bezirk mit eigenem Auto-kennzeichen, werden oder wie vom Land geplant, Teil des Bezirks Tulln? Wo viele Köpfe, da viele Ideen: Wie der Wechsel zu Wien. Als 24. Bezirk der Kapitale wäre die Stadt mit 76km² flächenmäßig einer der größeren Bezirke. Bevölkerungsmäßig läge Klo´burg mit 26.500 Einwohnern im Ranking auf dem vorletzten Platz.
Geld & Image
NÖ verlöre jedoch nicht nur seine drittgrößte Stadt: Das Land müsste auf Geld aus dem Finanzausgleichs-Topf und das Forschungszentrum `Institut of Science and Technologie´ (IST) in Maria Gugging verzichten. Also ein No-Go für NÖ-Politiker wie Landechef Erwin Pröll oder auch Klosterneuburgs Stadtchef Stefan Schmuckenschlager (beide ÖVP). Letzterer startet dafür heute (FF-Haus Weidlingbach, 19 Uhr) eine Image-Tour. Dabei will er mit Bürgern vor allem Fragen zur fixierten WU-Bezirksauflösung diskutieren.
Umfrage
ÖSTERREICH startete indes am Montag ein Voting, welchen Weg Klo´burg gehen sollte.  
(wef)
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Österreich, Montag, 12. Oktober 2015  Nr:: 3067  -  NÖ- Heute Seite 16
Österreich startet Online-Umfrage
Klosterneuburg zu Wien- Tulln- oder eigener Bezirk?
Bezirksauflösung Wien-Umgebung: Die Suche nach einer Lösung geht weiter.
NÖ: Bei einem Lokalaugenschein von ÖSTERREICH hat sich bereits gezeigt: Die Mehrheit der Bürger ist für ein eigenes Statut. Die Politik - außer ÖVP- Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager - kann sich Klosterneuburg auch als 24. Bezirk von Wien vorstellen. Wir wollen es noch mal genau wissen und starten eine Umfrage: Soll Klo´burg bald ein Teil der Bundeshauptstadt sein oder nicht? Ab heute können Sie online auf www.oe24.at darüber abstimmen.

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Österreich, Sonntag, 11. Oktober 2015   Nr:: 3066  -  NÖ-  Heute  Seite  25
Stadtchef für Bürgerbefragung
Klosterneuburg: Nach Wien oder eigenes Statut?
Bürgermeister tourt zum heißen Thema Bezirksauflösung durch Klosterneuburg. Bezirk Wien-Umgebung:
Die Diskussion um das Aus für Wien-Umgebung und die Eingemeindung in den Bezirk Tulln flaute noch diese Woche nicht ab. Fest steht aber: Die Klosterneuburger wollen nicht zu Tulln gehören. Der Tenor: Tulln sei viel kleiner als Klosterneuburg. Daher wäre eine Unterordnung unlogisch.

Wien:
Viele könnten sich, wie berichtet, die von Bürgerlisten-Chef und
Ex-SPÖ-ler Peter Hofbauer, ventilierte Idee `Klosterneuburg als 24. Bezirk von Wien´ vorstellen.
Statut
Doch fast alle Bürger wollen, dass Kloburg eine Statutarstadt mit eigenem
Kennzeichen (`KG´) wird.

  Liste: Peter Hofbauer-ÖVP
 
Dafür setzt sich Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager mit seiner ÖVP ein. Neben Unterschriftenlisten, die in Geschäften aufliegen und online zu finden sind, startet er eine Tour durch die Stadt und holt die Meinungen der Bürger zum Schwerpunktthema `Bezirksauflösung´ ein. Erster Termin:
Dienstag, Kierlingerhof, 19 Uhr.    
(grp)
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Österreich,  Sonntag, 4. Oktober  2015  Nr:: 3060  -  NÖ- Heute  Seite  21
Gutachten in Auftrag gegeben
Klo´burg  will  ein  Bezirk von Wien werden        
Diskussion über die Entwicklung Klosterneuburgs nach dem Aus für den Bezirk WU. Bez. Wien-Umgebung.
Sie ist Thema in Cafés und Gaststätten: Klosterneuburgs Zukunft. Nach dem im NÖ Landtag fixierten Ende des Bezirks Wien Umgebung könnte die Stadt beim zugewiesenen Bezirk Tulln bleiben.Stadtutarstadt mit `Bezirksbefugnis´ und eigener Autonummer werden - oder, wie Bürgerlisten- Gemeinderat Peter Hofbauer fordert, zu Wien wechseln.
Abstimmung noch heuer.
Freitagabend fand eine erste Debatte im Rathaus dazu statt. Fazit: Alle Gemeinderatsfraktionen forderten ein rasches Expertengutachten zu Vor- und Nachteilen der Varianten. Ihr Zeitplan sieht nämlich vor, noch heuer die angepeilte Bürgerbefragung durchzuführen - nach der Präsentation des
Gutachtens.
Nicht geschenkt.
Wenig Freude an der Wien-Variante hat Stadtchef Stefan Schmuckenschlager und seine ÖVP. Der Ex- Rote und ehemalige Stadtvize Hofbauer, seine gleichnamige Partei sowie alle Mandatare der Liste PUK stimmen dafür. `Selbst Michael Häupl hätte nichts dagegen´, zitiert Hofbauer aus einem persönlichen Gespräch mit Wiens Stadtchef, der hinzugefügt haben soll: ´Aber schenken wird uns Pröll `Kloburg´ nicht. Wien würde Schwechat, heißt es, noch viel lieber eingemeinden.
(wef)
Kloster- und Korneuburg verbinden. Aber wie? / H. Irmler
 
Der `Klosterneuburg1´ Planungs- Vorschlag aus 2014: Auf dem in der Stadt liegenden 362 Meter hohen Buchberg, die längste -
Schi-Halle
Europas
anlegen, hat schon von vielen Befürwortern Anerkennung gefunden. Im weiteren Planungsprojekt könnte, so Herwig Irmler, die Möglichkeit ergriffen werden, ein Zubringer- Seilbahn-Projekt über die Donau, auf den gegenüber der Stadt liegenden, 358 Meter hohen Bisamberg auszudehnen. Ab der Zwischenstation Langenzersdorf könnte mit einem Oberleitungsbus-System Korneuburg `treibstofffrei´ angefahren werden. 2- Zwischenstationen ermöglichen es den Gästen aus Nah und Fern, sowohl Klosterneuburg- als auch Korneuburg zu erreichen. Und nicht nur das. Die beiden höchsten Erhebungen von mehr als 350 Meter, ermöglichen in Kloster- und Korneuburg eine Reihe von interessanten Begehungen, Erlebnissen und Erkenntnissen. Zuletzt bleibt nur noch die Frage: Wer bezahlt diese interessanten Projekte? Dazu hab ich eine Idee. Zu dem aber später! Zum Projekt: Die Donau-Querung ist ca. 600 m breit. 
 

Die NÖN berichtete dazu:   Mit  der  Kostenschätzung  von  ca.
€ 30  Millionen
,  wird  man  jetzt  das  Land  NÖ  konfrontieren
Da  wird  sich  herausstellen,  ob  die  Idee  sinnlos  oder  nachvollziehbar ist"
Sehr geehrte NÖN Redakteure:
Das Land NÖ um eine Projekt-Finanzierung zu befragen, könnt ihr, meiner Meinung nach, vergessen. Mit dem `Klosterneuburger Umfahrungs-Einfahrer´ wird es vermutlich nie wieder eine Landes-Finanz-Hilfe für die Babenbergerstadt geben. Denke ich...

Meine Meinung- 28A                     
So ein Projekt erscheint nicht realisierbar!
Nein,
das `Bürgermeister-Projekt´, eine Seilbahn von Kloster- nach Korneuburg zu bauen, um die Donau überwinden zu können, ist nicht mehr als eine theoretische Machbarkeitsstudie. Mit so einem plan-technischen Wunsch fängt eigentlich niemand etwas an. Das müsste ja schon eine unwahrscheinliche Dringlichkeit sein, nur zu Fuß - mit einer Tasche in der Hand, einfach eine der Schwesternstädte hüben wie drüben erreichen zu können, um gleich wieder die Rückfahrt anzutreten. Einmal glaub ich nicht, dass so eine Fahrt viele Menschen in Anspruch nehmen. Auch würde sich so ein Projekt kaum rechnen. Das erkenne ich schon aus einem Beitrag, den ich hier in die Wagschale legen möchte:
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Wikipedia: Es geht um die deutsche Rheinseilbahn - Koblenz. Dort führt eine Luftseilbahn über den Rhein. Sie wurde als Attraktion und umweltfreundliche Verkehrsverbindung zur Bundesgartenschau 2011 gebaut. Die Seilbahn verbindet seit Juni 2010 die Rheinanlagen in Höhe von St. Kastor. Sie ist Deutsch-lands erste Dreiseilumlaufbahn und hat mit einer Förderkapazität von 7.600 Personen pro Stunde die weltweit größte Leistungsfähigkeit. Die Baukosten betr. € 12 Mio. Nach Zustimmung der UNESCO kann die Seilbahn bis zum Ende ihrer technisch längstmöglichen Betriebsdauer im Jahr 2026 betrieben werden. //

                                     Die neue Koblenzer Rheinseilbahn
 
Meine Meinung 
28B                                       
Am Buchberg- die längste EU-Schi-Halle anlegen!?
Vorerst bleiben wir in Klosterneuburg:
Durch zwei städtische Ausflugsfahrten, jeweils eine Höhe von
360 Meter zu erreichen, könnte für die heimischen Bewohnerinnen und Bewohner eine durchaus freundliche Bewegungsmöglichkeit erkennen lassen.
Der Klosterneuburg1 Planungs-Vorschlag aus 2014 kann so erkannt werden: Auf dem in der Stadt liegenden 362 Meter hohen Buchberg, könnte die längste Schi-Halle Europas angelegt werden. Das wurde von Fachleuten erkannt. Nachdem eine moderne Seilbahn-Anlage die Höhe erreicht hat, können sich Schifahrer ihrem Schi-Hobby widmen.
Fußgänger haben die Möglichkeit, ohne weitere Höhenlagen zu über- winden, die Windischalm mit gemütlichem Hüttenleben zu erreichen.
 
Das Zubringer-Seilbahnprojekt über die Donau führt auf den gegenüber der Stadt liegenden
358 Meter hohen Bisamberg. Ab der Zwischenstation Langenzersdorf, könnte mit einem Oberleitungsbus-System Korneuburg `treibstofffrei´ angefahren werden. Damit können zwei Höhenrücken - und auch eine freundliche Erreichbarkeit des Erholungsgebietes Bisamberg von Kloster- und Korneuburg erreicht werden.
 
Der Bisamberg ist die höchste Erhebung auf dem nördlich der Donau gelegenen Teil des Wiener
Stadtgebietes. Charakteristisch für das geliebte Erholungsgebiet: Ausgedehnte Eichenmischwälder, Wiesen, Äcker und Weingärten. Die Elisabethöhe: Ausflugsziehl mit Blick auf die Donau und nach Korneuburg. Herrenholz, am Fuß des Bisambergs: Als `Waldinsel´ und landschafts- gliederndes Element von besonderer Bedeutung für den Natur- und Landschaftsschutz. Stammersdorfer `Alte Schanzen: Reste von Befestigungsanlagen aus den preußischen Kriegen um 1866 in den Zentralbereichen entwickelten sich wertvolle Rasen- und Wiesensteppen. Diese sind heute als `Natur 2000- Gebiete´ geschützt.
 
Ein großer Teil des Bisambergs liegt in Niederösterreich
Interessant, aber bisher unentdeckt, die Tatsache, dass ein unterirdischer Gang vom Stift Klosterneuburg unter der Donau durch - bis an die Höhen des Bisambergs, als Fluchtweg für das Chorherrenstift existiert.
 
< Wer kann Auskunft geben?
Deutlich zu sehen ist von der Elisabeth-Höhe aus, der Blick zum Chorherrnstift der Stadt. Und noch eine bedeutende Begeben-heit zu Klosterneuburg. Auch am Fuße des Bisambergs existiert eine nett gestaltete
`
Maria Lourdes-Grotte´...

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Weiter im NÖN-Projekt  Nr. 33, 12.8.15 - Seite 11 Online - Abstimg
Halten Sie eine Seilbahn von Klbg nach Korneu für sinnvoll?
Quelle: NÖN- Online- Umfrage-Ergebnis: Abgegebene Stimmen: 1.359
Ja: 68% - 929 Stimmen      Nein: 32% - 430 Stimmen  -  Seilbahn statt Donaubrücke Hier nur die Aussage von Bürgermeister Schmuckenschlager:

 
"Es bestätigt, wie positiv auf kreative Lösungen für eine Donauquerung reagiert wird. Es bleibt zunächst aber eine Idee, die vom Land getragen werden muss. Unsere Stadt Klosterneuburg wird sich näher damit beschäftigen, wenn erste positive Signale aus St. Pölten kommen."
 
Das verstehe ich nicht. Derartige Signale werden doch nicht mit Einschreibe-Verfahren über die Post erkundet und beantwortet. Da reicht ja ein Telefonat mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, um vorab zu erkennen, ob eine Finanzierung für ein derartiges Projekt jetzt - oder in naher Zukunft vom Land aus finanzierbar ist. Ich denke, Dr. Pröll hätte gesagt: `So etwas kann das Land allein
nicht stemmen. Das könnte nur mit Bundesbeteiligung
  funktionieren´.  H.I.

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Das ist meiner Meinung nach, nicht OK.
Die Projekt- Kriterien wurden `von Hinten aufgezogen´. Und so entsteht das bekannte `Tohuwabohu´. Natürlich muss so eine Idee vom Land getragen werden. Bei einer endgültigen Entscheidung sind wir noch gar nicht. Blicken wir aber in die Klosterneuburger NÖN, scheint es so, als hätten wir alle Vorplanungen schon hinter uns. Das Vorbreschen des Bürgermeister Projekt-vorschlags ist tatsächlich als übereilt zu bewerten.
Meiner Meinung nach muss doch jede Entscheidung projektiert werden. Lückenlos. Wurde sie das? Ich erkenne diese Projekt- Planung als stark übereilt. Zuletzt könnten sich durch solche Maßnahmen, nicht wenige Bürger
kompromittiert fühlen.
Synonyme zu kompromittieren:
An den Pranger stellen, blamieren...
Bildungssprachlich: desavouieren, diskreditieren...
Umgangssprachlich: aufschmeißen...   
Und die Entscheidung dieser Maßnahme lässt eindeutig erkennen, dass der Herr Bürgermeister den Projektvorschlag ohne dem zuständigen Stadt- und Gemeinderat projektiert hat. Und muss jetzt der Gemeinderat den Vorentscheidungen von Stadtchef und Bürgertum Folge leisten? Das empfinde ich als sehr merkwürdig. Und wenn der Stadtchef meint, dass zuerst ein Signal aus St. Pölten eintreffen muss, bevor sich die Stadt damit beschäftigt, ist das halt als `verkehrt´ zu empfinden.
Reaktionen - erwünscht an: Herwig Irmler - lion@aon.at

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HEUTE - kein Morgen ohne Heute   Fr.: 4.9.15 / Nr. 2333 - S 16, NÖ Heute
 Seilbahn Aggsbach dürfte über € 2 Mio. kosten
Nächster Schritt zur Umsetzung der Donau- Seilbahn bei Aggsbach- Dorf (Melk). Im September legen TÜV-Experten ein Gutachten vor. Kosten: mindestens € 2 Millionen. Die Finanzierung ist unklar.
Von Karl Steinbacher
Eine vollautomatische, zweispurige Pendel-Seilbahn über die Donau soll künftig Aggsbach- Dorf und Aggsbach- Markt verbinden. Hinter dem Projekt steht Altbürgermeister Anton Draxler. (Heute berichtete erstmals im Februar) Jetzt kommt neuer Schwung in die Planung. Im September präsentiert ein österreichischer Seilbahn-Hersteller ein TÜV-Gutachten über die technische Machbarkeit. Eine Studie über die Auswirkungen auf Tourismus, Verkehr und Wirtschaftlichkeit soll Ende 2015 vorliegen. Draxler ist zuversichtlich: "Ich gehe davon aus, dass beides positiv ausfallen wird." Zu den Kosten  will  er  sich  noch nicht äußern, aber "mit mindestens
€ 2 Mio. muss man schon rechnen."













Fotos: Anton Draxler / Knobloch Fotomontage, VP Absbach / Dorf-Trinkl
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2. Projektmeinung von Österreich NÖ Heute seite 21 / So. 2. Aug. 2015/ 3007
Zwei Städte rücken zusammen
In der Seilbahn zum Nachbarn gondeln 
 
Eine charmante Idee: Zum Besuch über die Donau schweben- die Umwelt freut sich.
Donauraum.
Soll, was die Natur trennte, der Mensch tatsächlich wieder verbinden? Im Fall von Klosterneuburg und Korneuburg wäre es längst fällig. Ursprünglich aus einer Ufersiedlung entstanden, war Korneuburg jahrhunderte lang mit Klosterneuburg, unter dem gemeinsamen Namen Nivenburg verbunden. Die Verbindung war eine schmale Furt durch die damaligen, flachen Donauarme.
Überfahrt. Heute ist das anders. Die nächste Brücke, die Nordbrücke etwas stromabwärts, steht schon in Wien. Westlich der beiden Städte ist eine Überfahrt erst in Tulln möglich. Da kommt die im Zuge der Vorbereitungen zur Landesausstellung für 2021 wieder aufgetauchte Idee einer Flachseilbahn über die Donau. ÖSTERREICH berichtete, gerade recht.
30 Millionen Euro soll die Gondelbahn kosten, belegen Schätzungen. Die Trasse, sagen Experten, sollten von Bahnhof zu Bahnhof lauen. Das belaste die Umwelt verkehrstechnisch am wenigsten, sagen sie. Gäste und Bürger der Region sowie Tagespendler auf ihrem Weg zur Arbeit würden sich viele Kilometer und so der Atemluft viel Kohlendioxid ersparen.
Diskussion. Stefan Schmuckenschlager, der Stadtchef der Babenbergerstadt Klosterneuburg,
und Bgm. Christian Gepp, sein Kollege von vis a vis, (beide ÖVP) sehen die Diskussion gelassen. Für sie ist das Projekt "Interessant", touristisch wie verkehrstechnisch. Nur fünf Minuten Fahrzeit von hüben nach drüben- und wer dennoch mit dem Auto die Seiten wechseln will oder muss. dem steht zumindest vom Frühjahr bis Herbst die Donaufähre zur Verfügung.   (wef)
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Die Stadtgemeinde Klosterneuburg schlägt
 jetzt eine Gondelbahn- Verbindung zwischen dem Kloster- und Korneuburger Bahnhof vor. Eine Kurzbefragung der betreffenden Bewohner beider Städte, ergab vorerst eine negative Anerkennung für diesen Projekt- Vorschlag.  
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Österreich - seite 15  Donnerstag, 30. Juli 2015 Nr. 3005
Eine Seilbahn zwischen zwei Städten schaffen...

Gemütlich über die Donau gondeln
Statt einer Brücke soll Flachseilbahn Klosterneuburg mit Korneuburg verbinden. Donauraum. Es wäre ja nur ein Katzensprung - über eine Direktverbindung von Korneuburg und Klosterneuburg wurde schon oft diskutiert. Ideen wie etwa Tunell oder Brücke waren dabei im Gespräch. Auch eine Seilbahn zwischen beiden Gemeinden und hinauf bis Tulln schon angedacht. Klosterneuburgs Bewerbung für die Landesausstellung 2021 macht das Projekt nun wieder interessant.
Visionen:
`Weil eine Brücke wegen strenger Naturschutzauflagen fürs Augebiet für uns nicht in Frage kommt und diese erst in Greifenstein möglich wäre´, weiß Klosterneuburgs Stadtchef Stefan Schmuckenschlager (ÖVP). Die Gondelbahn von Bahnhof zu Bahnhof in beiden Komunen sei für ihn wie den Korneuburger Amtskollegen und Parteifreund Christian Gepp allerdings realistisch. "Ich halte das Projekt für interessant, werde es nicht blockieren", sagen beide unisono.
Win-win-Situation. Die Gründe liegen auf der  Hand. Nur fünf Minuten Fahrzeit in der Gondel, keine Verkehrsbelastung für Bürger, Pendler und Gäste der Donaustädte ein attraktiver und schneller Weg über den Strom. Bis zu 30 Mio. könnte die Gondelbahn kosten, besagen erste Schätzungen. Sie könnten die Verkehrssituation neu starten und regionale Mobilität fördern.   
(wef)
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Eine Stadt wird aufgemöbelt             
 
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ÖSTERREICH 
Freitag,26. Juni 2015 Nr: 2976 - Seite 18 NÖ-Heute  / wef

Meine Frage- die ich noch öfter stellen werde: Warum zeigen sich, wie im Bild- immer wieder Beamte - wie BD Manfred Fitzthum - in einer Politischen Aussage?! Welche Stellung haben eigentlich die aktiven Politiker in Projekt-Entscheidungen - wenn immer wieder Beamte an ihre Stelle treten?                                                                            Red. Klosterneuburg1: Herwig Irmler
 
Und wieder `Fitzthum´   Kaserne- Berricht v. NÖN- Woche 27/2015
Klosterneuburg,- Die Stadt platzt bautechnisch aus allen Nähten. Da kommt ein neues Stadtentwicklungsgebiet - wie das Kasernenareal gerade recht. Das ist nicht nur den Stadtverantwortlichen - wie Bürgermeister Stefan Schmucken-
schlager,
Baudirektor Manfred Fitzthum, Koordinatorin Victoria McDowell und Stadtplanungs-Stadtrat Christoph Kaufmann bewusst, sondern auch international renommierten Städteplanern.
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Heute - Kein Morgen ohne Heute  Fr. 12.6.2015 / Nr. 2273 Seite 19
Klosterneuburg:
Stadt stellt Konzept für Kasernenareal vor
Wohnungen für rund 2000 Menschen, Schulen und ein neuer Wirtschaftshof gekoppelt mit Parkmöglichkeiten sollen auf dem Areal der Magdeburgkaserne in Klosterneuburg entstehen. Dieses Rohkonzept stellte die Stadt jetzt in einer Infoveranstaltung vor. Um auch Ideen der Bürger mit einzubeziehen, wird am 20. Juni ein Workshop veranstaltet, zu dem man sich noch bis heute anmelden kann (direkt bei der Stadtgemeinde anrufen)
Einstweilen dient die Kaserne als Asylheim...

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Österreich  Freitag, 29. Mai 2015  Nr: 2953  Ihre tägliche NÖ-Zeitung S. 17 
Innenministerium gibt sein O.K.
Kaserne noch Unterkunft für 270 Flüchtlinge    
(Ich glaube, es wird Kloburg noch mehr Flüchtlinge aufnehmen! - H.I.)
Die Bemühungen von Stadt und Stift Klosterneuburg
haben sich ausgezahlt.

Klosterneuburg- Vor knapp einem halben Jahr bezogen 24 Asylwerder ihr Winter- quartier in der Magdeburg- Kaserne. Nun ist die kalte Jahreszeit vorbei, die Zahl der Flüchtlinge auf 270 gestiegen und die Garnison in den Besitz des Stiftes Klosterneuburg übergegangen.
Entscheidung. Lange war nicht klar, wohin die Flüchtlinge verlegt werden. Stift und Stadt bemühen sich darum, dass sie in Klosterneuburg bleiben können. - Mit Erfolg: Am Donnerstag- Vormittag gab es schließlich auch ein `Go´ vom Innenministerium, wie Walter Hanzmann vom Stift mitteilte.
Keine Zelte. Für Stadtchef Stefan Schmuckenschlager (ÖVP) stand schon im Vorhinein fest: "Wir wollen keiner dieser Flüchtlingszelte in Klosterneuburg. Die Kaserne bietet natürlich eine viel bessere Unterkunft". Er will den Asyl-werbern mit integrativen Projekten und in Zusammenarbeit mit der Karitas das Leben so gut es geht erleichtern. Wie lange sie nun in dem Lager bleiben, ist noch unklar.
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Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Abtprimas Bernhard Backonsky bei der Unter-zeichnung der Kooperationsverein-barung.
 

Kasernenareal:
Kooperation zwischen
Stift und Stadt

Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Abt- primas Bernhard Backovsky unterzeichneten im Roten Salon des Stifts Klosterneuburg die Zukunft der Kasernengründe. Nachdem das Stift den Ankauf tätigen konnte, sichert nun eine Koordinationsvereinbarung das größte Stadt-entwicklungsprojekt Klosterneuburgs ab. Damit ist die Umsetzung der gemeinsam mit der Bevölkerung entstandene Zukunftsplanung zu projektieren. Das `Stift´ und die `Stadt´ vereinbarten darin eine geordnete und strukturierte Vorgangsweise bei der Entwicklung der Flächen. Dabei sollen jedenfalls die für die Infrastruktur erforderlichen Flächen durch entsprechende Erfüllung öffentlich- rechtlicher Verpflichtungen für die Erschließung zur Verfügung gestellt werden. Weiters sollen die erforderlichen Flächen für kommunale Eigenprojekte der `Stadt´ nach Festlegung der Widmung ehest- möglich zur Verfügung gestellt werden.
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Kommentar zum Thema:    
Gemeinsam stark? Bietergemenschaft/
Die restlichen 9,1 Mio. für 6,8 Hektar
Kasernengründe will die Gemeinde mit
dem Chorherrenstift berappen.
(NÖN-Woche 10 / 2015) über die Rolle des Stifts als Kaufpartner /  Christoph Hornstei
Grund kaufen, aber wofür? Da hat jemand 9,1 Mio. auf der Kante und will sein Geld arbeiten lassen.
Gibt es! Da stößt der Investor auf 6,8 Hektar Kasernengelände in Klosterneuburg, das aber womöglich von gefährlichen Müllprodukten kontaminiert ist, Es soll aber trotzdem ein wertvolles Kaufgut sein.
Gibt es! Da wirft er in der Folge einen Blick auf den Flächenwidmungsplan. Nimmt zur Kenntnis, dass dort nur eine Kaserne stehen darf, und kauft trotzdem.
Gibt es nicht! Oh, doch!
Das Stift will, zusammen mit der Stadtgemeinde, kaufen! Nehmen wir mal an, die beiden wollen sich den Kaufpreis teilen. Bleiben 4,55 Mio., die das Chorherrenstift investieren will, ohne zu wissen, was man damit in Zukunft machen kann. Es bleibt immer noch die Entscheidung der Stadtgemeinde, ob und wie umgewidmet wird. Ohne Umwidmungszusage der Stadtgemeinde wird hier niemand investieren. Auch wenn das Stift beteuert, helfen zu wollen, weil Klosterneuburg die Flächen braucht. Da sind schon Golfplatzplaner vom Weißen Hof mit ein paar hunderttausend Euro schmerzlich auf die Nase gefallen.   c.hornstein@noen.at

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Wie geht es mit Kaserne weiter?          
NÖN  Woche 08  2015 / S19   
Kasernengründe / Das Grundwasser stellt keine Gefährdung für die Bevölkerung dar. Das wird angenommen. Ob´s stimmt?
^ Für mich ist das eine kryptische Aussage. 
Kryptisch ist etwas, wenn der Sinn nicht klar erkennbar ist.

Von Christoph Hornstein
Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager
will die weitere Vorgangsweise bezüglich der
Kontaminierung der Kasernengründe
abklären.

Klosterneuburg / Entwarnung der Bezirkshauptmannschaft: Das Grundwasser ist nicht verseucht. Aber wie schaut es mit dem Erdreich aus? Das kann derzeit niemand beantworten.
Die Untersuchung des Grundwassers der Kasernengründe ist seit zwei Wochen abgeschlossen. Das Ergebnis gibt Bezirkshauptmann Andreas Strobl bekannt: "Es liegt keine Verunreinigung vor, die ein sofortiges Handeln notwendig machen würde." Mit dem Weiterleiten des Ergebnisses an die Umweltabteilung des Landes NÖ und an die Stadtgemeinde ist die Arbeit der Bezirkshauptmannschaft abgeschlossen. Ob das Erdreich kontaminiert ist, wurde allerdings noch nicht untersucht. "Das ist Sache der Landes-Umweltabteilung", so der Bezirkshauptmann. Für Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager, der gerade in Verhandlungen für einen Teilankauf des Kasernengeländes steht, herrscht hier allerdings noch keine Klarheit.
"Ein wesentlicher Punkt der Verhandlungen ist die Bewertung des Risikos einer Kontaminierung. Wer kauft schon einen verseuchten Grund?" - so Schmuckenschlager nach NÖN Anfrage. Im Gemeinderat wird sich keine Mehrheit für den Kauf finden, wenn in dieser Angelegenheit nicht Klarheit herrsche. Schmuckenschlager will sich mit der Bezirks-hauptmannschaft zusammensetzen, um die weitere Vorgangsweise abzuklären.
Nicht vergessen sollten wir. So etwas hatten wir schon einmal. Und um es noch deutlicher zu sagen. Es wird ausgesprochen mühsam, die ganze Wahrheit - und dann notwendige Hilfe zu erlangen. Denn diese Probleme wird unsere Stadt vermutlich nie ablegen können.

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Landschaftsschutz verbietet Mülldepot
  
Die KLEINE    Klbg. Zeitung  Frtg. 1. Dez. 1995  / S 15    T+F: Herwig Irmler
Truppenübungsplatz im Landschaftsschutzgebiet

Hinweis an der Zufahrt zum neuen Truppenübungsplatz  /  Hinweis Mülldeponie Bürgerspitalwald in Klosterneuburg
 Klosterneuburg,- (hir) "Das schlägt dem Fass den Boden aus!" Dieser Ausspruch ist in den vergangenen Tagen immer häufiger von jenen besorgten Bürgern zu hören, die in der Klosterneuburger und Kritzendorfer Au meterhohe Material-anschüttungen und anschließende Bagger- Planierarbeiten beobachten. Die Hoffnung, dass in diesem unberührten Landschaftsschutzgebiet, wo u.a. das Radfahren verboten ist, etwa gegen die möglichen Hochwasserfluten Wildrettungshügel angelegt werden, erfüllt sich nicht.
Die Planung sieht einen Truppenübungsplatz vor, auf dem mehrmals im Jahr, Fahrkurse abgehalten werden. Die Lenker lernen auf militärischen Spezialfahrzeugen auf 10 Meter hoch angeschütteten Geländehügeln, die Handhabung und Fahreigenschaft dieser Geräte. Die Erklärung über das Vorhaben hat die Öffentlichkeit von der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung erhalten. Im Amtsblatt vom 15. November 1995 - Nr. 22 eröffnet die BH auf Seite 436 - unter dem Titel Kommissionelle Verhandlungen zum Forstrecht: Das Chorherrenstift Klosterneuburg spricht eine Bewilligung zur Rodung auf der Parzelle 1107/6, KG Kritzendorf, zwecks Bau eines Übungsplatzes der Pioniertruppenschule aus. Verhandlung am Montag, 4. Dez. 1995 um 8.45 Uhr in Klosterneuburg - Stadtgemeinde -14-H-9597.
Die Notwendigkeit einer 20 Hektar großen Auwald- Schlägerung ergibt sich nicht aus einem Geschäft zwischen Landesverteidigung und Chorherrenstift, sondern aus der Tatsache, dass die Stadtgemeinde Klosterneuburg, die für 40.000 Einwohner errichtete Kläranlage erweitern muss. Grundflächenbedarf: 1,5 Hektar. Eine Expansion kann nur auf dem angrenzenden Übungsplatz der Pioniertruppenschule erfolgen. Die Gemeinde hat kein geeignetes Grundstück. Sie begab sich, laut Auskunft der Stadtbaudirektion, auf die Suche in den Wienerwald. Es wurde kein geeigneter Platz gefunden.
Das Chorherrenstift stellte der Gemeinde eine mehr als 13 mal größere Grundfläche zur Verfügung - und zwar in der Au. Die bisher erhaltenen Stellungnahmen: "Nach unserem Wissensstand gibt es für die bereits durchgeführten Anschüttungen keine Genehmigung." UGR Dkfm. Abheiter: "Ich finde das nicht in Ordnung, dass ohne Bewilligung, Schüttungen in der Au stattfinden. Ich werde dies persönlich unserem Bezirkshauptmann mitteilen und ihn bitten, Maßnahmen zu setzen."
Auf der Nachbarsparzelle wurde erst vor zwei Jahren der sogenannte `Rossknödelkrieg´ ausgetragen, über den die KLEINE exklusiv berichtete. Aufgrund einer Anzeige durch die Stadtgemeinde, verfügte damals die BH-WU ein sofortiges Verbot, Reitschul- Pferdemist, zum Zwecke einer Humusaufbereitung in der Au abzuladen. Die Begründung; "Aus fachlicher Sicht kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Rotteanlage zu einer Gefahr für die Wasserversorgungs-einrichtungen werden kann.

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Experten prüfen Kasernen-Nutzung...     
Heute  Mo. 16.3.15  Mr. 2214  NÖ  Seite 14-15  von Erich Wessely
Weil Klosterneuburg Flächen für die Errichtung von Schulen, Kindergärten, und anderen Infrastruktur-Einrichtungen benötigt, haben sich Stift und Stadt zu einer Bieter-gemeinschaft zusammengeschlossen, um das Areal der Magdeburgkaserne zu ersteigern, (Heute berichtete) Die Stadtgemeinde Klosterneuburg gab jetzt das Planungsteam bekannt, welches sich ab April 2015 der Nachnutzung des Kasernenareals widmen soll. Beim Bewerbungsverfahren setzte sich für die Jury das Expertentrio Silja Tillner (Wiener Architektin), Philippe Cabane (Schweizer Städteplaner) und Dominik Scheuch (Wiener Landschaftsplaner) durch.









 
li. Dominik Scheuch  prüft jetzt die Kaserne im Klosterneuburger Augebiet...
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Österreich  Sonntag, 7. September 2014  Nr: 2733   Seite 25        

Startschuss für Nachnutzungsprojekt in Klosterneuburg
      Was soll aus der alten Kaserne werden?
               Ein Shoppingcenter oder Wohnpark?
Klosterneuburg: "Ein Bürgerbeteiligungsverfahren, wie es die Stadt noch nicht gesehen hat". Kündigt Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (ÖVP) nun an. Denn fünf Phasen und viele gute Vorschläge von Klosterneuburgern sind die Baustoffe, aus denen bis Sommer 2015 der Plan für die Nachnutzung des Areals der Magdeburg-Kaserne entstehen soll.
Erste Ideen.
Einige könnten sich ein Einkaufszentrum vorstellen. Andere eine Schule. Der Stadtchef selbst wünscht sich eine Kombination aus Wohnen, Handel und Bildung. ÖSTERREICH berichtete. In der ersten Phase werden mittels Postkarten und bei Workshops laufend Visionen und Wünsche der Bürger eingeholt. Danach folgt eine Rückkoppelungsphase mit der Stadtpolitik, die Planungsphase, eine Feedback-Runde und schließlich die Präsentation des Leitbildes.
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150 Bürger mit Stadtchef  auf  Kasernen-Tour    
Niederösterreich Heute S.-23 Freitag, 26.Sept.2014 Fotos: Daniel Schaler (2)

Klosterneuburgs Stadtchef Stefan Schmuckenschlager (VP) mobilisiert seine Bürger: Er hat sie eingeladen, Ideen und Visionen für einen neuen Stadtteil am Areal der Magdeburg-Kaserne einzubringen. Die Start-up-Veranstaltung dazu war ein "Kasernen-Spaziergang" am Donnerstag- Abend. Rund 150 interessierte KlosterneuburgerInnen nahmen daran teil. Schmuckenschlager: "Mit dieser Aktion haben wir den Nerv getroffen. Auf der Wunschliste stehen ein Bildungscampus, Kultureinrichtungen und leistbare Wohnungen."
Im Anschluss wurden die Vorschläge in einem Ideen-Workshop mit Stadt- und Landschafts-Planern intensiv diskutiert. Die Ergebnisse werden in ein städtebauliches Leitbild eingearbeitet.

Von Karl Steinbacher

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Österreich    Freitag, 21. November 2014  Nr. 2797  
Ganze Stadt hilft Flüchtlingen      
Planung: Für sechs Monate werden in der Magdeburgkaserne Flüchtlinge untergebracht.
Spenden und Angebote zur Mitarbeit /
Bürgermeister: Freue mich über die Hilfe
Nächste Woche gibt es Koordinationsgespräche. Die Flüchtlinge kommen bald. Bez. Wien Umgebung,-
Eine große Welle der Hilfsbereitschaft ist in Klosterneuburg angelaufen. Täglich melden sich Einwohner bei Bürger-meister Stefan Schmuckenschlager (ÖVP). Sie wollen den bis zu 150 Flüchtlingen helfen, die schon bald in der Magdeburg-Kaserne untergebracht werden sollen.
Spenden. "Manche möchten Spielsachen, Kleidung oder Geldspenden. Andere haben angeboten, den Flüchtlingen Deutsch-Stunden oder medizinische Betreuung zu bieten", ist Schmuckenschlager über das soziale Engagement der Bürger seiner Stadt erfreut. So sind schon mehr als 20 Hilfsangebote im Bürgermeisteramt eingetroffen. Und die Facebook- Gruppe "Klosterneuburg hilft" hatte Donnerstag Nachmittag auch schon 69 Mitglieder.
Planung. Am Mittwoch wird Schmuckenschlager mit dem Innenministerium einen Plan für die Hilfskoordination erstellen. Zudem soll es vor Ort ein "24 Stunden und 7 Tage" Betreuungs- und Sicherheitsteam geben. Möglich ist, dass die Flüchtlinge schon Ende
November nach Klosterneuburg kommen.           (hre)
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Österreich  Mittwoch, 17. Dezember 2014  Nr. 2818             
Kriegsflüchtlinge gut aufgehoben: Asyl-werber in Klosterneuburg willkommen. Während in Deutschland Asylheim brannte, bot die Babenbergerstadt herzlichen Empfang.
Klosterneuburg,- Rund 150 Kriegsflüchtlinge, etwa 30 Familien, zogen Anfang Dezember in die leerstehende Klosterneuburger Magdeburg-Kaserne des Heeres. Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (ÖVP) hat damit auf die latente Platznot im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen reagiert. "Das geschah natürlich mit Zustimmung der Bürger", lässt Schmuckenschlager wissen. Seither hat sich viel getan
in der Babenbergergerstadt an der Donau.
Dank für Hilfe. "Vielen Dank für ihre Spenden. Sie haben damit zahllose Beiträge geleistet, um den Kriegsflüchtlingen in unserer Stadt einen warmen, herzlichen Empfang zu bereiten. Dank Ihnen wird Klosterneuburg über die Landesgrenzen hinaus als äußerst positives Beispiel wahrgenommen", lobt der Bürgermeister die Hilfsbereitschaft der Bürger.
Lager voll. Aktuell sind die vorhandenen Lager für Hilfsgüter randvoll. "Der Bedarf an Sachspenden ist bis über das Jahresende hinweg gedeckt. Wir sind von der Hilfsbereitschaft überwältigt", freut sich Schmuckenschlager. Weitere initiierte Projekte und Ideen werden derzeit noch beraten und dann umgesetzt. Einen weiteren Flüchtlingszuzug hat die Stadt wie auch Baden abgelehnt.  
(wef)
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Heute  Di. 20.1.2015 / Nr. 2174                                                      
Gutachten schockt Stadtchef-Flüchtlinge nicht gefährdet  
Von Karl Steinbacher

Gift-Alarm in Klosterneuburg: Kasernen-Areal ist verseucht

Foto: FF Gänserndorf
Die Magdeburg-Kaserne ist laut SIVBEG- Gutachten kontaminiert. Die Untersuchungen laufen. Die in der Kaserne untergebrachten Flüchtlinge sind nicht in Gefahr. Aber: Der Kasernen-Ankauf wackelt.

Das Gelände der Klosterneuburger Magdeburgkaserne ist verseucht. Von Öl und Benzin einer Tankstelle und Lösungsmitteln eines Holzbetriebes. Das stellte bereits 2012 die Strategische Immobilien Verwertungsgesellschaft SIVBEG in einem Gutachten für das Verteidigungsministerium fest.
Klosterneuburg erfuhr von der Schadstoffbelastung erst jetzt. Stefan Schmuckenschlager (VP) hat sofort die Behörden eingeschaltet. Die Kontaminierung reicht bis zu 2,5 Meter tief in das Erdreich: "Die 150 Asylwerber in der Kaserne sind nicht gefährdet. Die städtische Wasserversorgung ist auch nicht in Gefahr. Unsere Brunnen liegen alle flussaufwärts. Private Brunnen könnten aber betroffen sein." Der Deal zwischen Klosterneuburg und dem Ministerium wackelt aber jetzt. "Wir werden kein Umweltrisiko übernehmen und uns im Falle eines Kaufes teuere Entsorgungskosten aufhalsen", stellt der Stadtchef fest. "Das Areal muss finanziell neu bewertet werden.

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Der Bürgermeister teilt mit:   2014                        
Einladung zur Beteiligung am Kooperativen
Planungsprozess - Kasernenareal der Stadt

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Schreiben möchte Ihnen die Stadtgemeinde die Gelegenheit bieten, bei dem derzeit bedeutendsten Entwicklungsprojekt Klosterneuburgs mitzuwirken. In Kloster-neuburg befindet sich das 12 ha große Areal der Magdeburg-Kaserne. Durch die bevorstehende Auflassung der Kaserne, eröffnet sich die Möglichkeit zur Neugestaltung dieses Areals. Durch die Lage im Betriebsgebiet, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr, die gute Erreichbarkeit für den Individualverkehr und die Nähe zur Donau, verfügt das Gebiet über großes Entwicklungspotential. Zur Steuerung der Entwicklung wird ein städtebauliches Leitbild erstellt. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, dass Sie als Klosterneuburgerin und Klosterneuburger Ihre Ideen in diesen Prozess einbringen können. Ich lade Sie herzlich ein, folgende Gelegenheiten zu nutzen.
a) Die Ideenpostkarte...
b) Den Kasernenspaziergang...
c) Schreiben Sie Ihren Plan an:  kaserne@klosterneuburg.at  oder an die Stadtgemeinde Klosterneuburg / Referat Stadtplanung, Rathausplatz 1, 3400 Klosterneuburg. Aktuelle Informationen zum Stadtentwicklungsprojekt "Kooperativer Planungsprozess-Kasernenareal Klosterneuburg " finden Sie auf der Projekt- homepage www.klosterneuburg.at/kaserne Kloster-neuburg verfügt über eine besonders hohe Lebensqualität und mit Ihrer Unterstützung können wir an weiteren Verbesserungen arbeiten. Ich bedanke mich im Namen der Stadtgemeinde im Voraus für Ihre Initiative und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Mag. Stefan Schmuckenschlager
Ihr Bürgermeister der
Stadtgemeinde Klosterneuburg, Rathausplatz 1, Postfach 47, 3400 Klosterneuburg

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Diese Meinung des Bürgermeisters                
konnte ich nicht teilen.
 
Ich bin überzeugt, dass sich die ÖVP Politiker der Stadt zu früh gefreut haben. Warum Entscheidungsdiskussionen begonnen haben, `bevor der Ochs geschlachtet ist´, hab ich gar nicht verstanden. Und jetzt sieht es ja tatsächlich so aus, als wären alle Stadt-Aktivitäten zu diesem Projekt wieder am Ausgangspunkt angelangt. Der Kasernenspaziergang und der Ideenworkshop des Bürgermeisters war doch etwas übereifrig.
Dass die Gemeinde nur rund ein Drittel des gesamten Kasernenareals zugesprochen bekommt, heißt aber nicht, dass der kooperative Planungsprozess, was die Gestaltung des Kasernenareals betrifft, gescheitert ist, denn "die Stadtgemeinde hat immer noch die Widmungshoheit", klärt Schmuckenschlager auf. Auf den 2,3 Hektar sollen laut Bgm. Schmuckenschlager, ein neuer Wirtschaftshof entstehen.
Aber vorher könnte es nochmals `grausam´ werden. Zu allem Übel wurde jetzt erkannt, dass die Magdeburg- Kaserne Giftmüll-Lagerungen aufweist. Mich wundert das nicht. Mir ist nämlich bekannt, dass eine Reihe städtischer Grundstücke von Schwermetall-Müll belastet sind, die praktisch keine Besserungen erlauben, weil die betreffenden Grundstücke verbaut sind. Diese Bauwerke können nicht wieder entfernt werden...
Herwig Irmler
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Und da können wir auch diesen Dämpfer erkennen:
Heute 
Fr. 6.2.15  Mr. 2188  Niederösterreich  Seite 15
Kaserne kostet  9,15 Mio Euro                    
Jetzt ist es offiziell: Eine Teilfläche der Klosterneuburger Magdeburg-Kaserne ist zum Verkauf ausgeschrieben. Das 6,8 Hektar große Grundstück mit Mannschafts-, Büro-, Werkstätten- und Lagergebäuden wird zum Mindestkaufpreis von 9,15 Millionen Euro feilgeboten.

Ich schlage vor...                                       
Planungsideen wünscht sich Stadtchef        
Stefan
  Schmuckenschlager von Bürger der Stadt!
Nicht zuletzt ist auch Klosterneuburg1 unter ihrem Projektleiter Herwig Irmler bereit, Vorschläge zur Stadterweiterung zu unterbreiten. Sinn macht  das natürlich nur unter der Voraussetzung, dass das Bundesheer tatsächlich 2015 aus Klosterneuburg absiedelt. Momentan ist das aber nur geplant.                                                                Schiff-Anlegestelle in Klbg.
Der Herr Bürgermeister will auf diesem Areal schwerpunktmäßig Wohnungen errichten lassen. Dazu brauchen die befragten BürgerInnen keine besondere Idee auf die Waagschale legen. Und weil die Bevölkerung in Klosterneuburg schon lange sozialen Wohnbau fordert, ist das auch keine plantechnische Attraktion.
 
Projekt-Vorschläge für Stadtplanung!  
2014   
 
von Herwig Irmler
1.
Klosterneuburg will `ihre´ Donau wieder nützen!

Weil das Grundstück so nah bei der Donau liegt, ist nicht zuletzt das ein Grund, Überlegungen in
diese Richtung zu  bringen, die Donau jetzt wieder verstärkt auch für die Stadt als Transportmittel für gewerbliche Zwecke, aber auch für Personentransporte, für Erholung und Ausflugsfahrten zu nützen. Und weil das nicht zuletzt als günstige Zentrallage und als Kommunikationszentrum gedacht ist, kann sich dort auch der neue -
2. Brückenschlag über die Donau,
durchaus bevorzugt eignen. Die plantechnische Ausarbeitung für derartige Zukunftsprojekte sind ein lebendes Beispiel für eine Zukunftsorientierte Stadt, wie sie auch Klbg sein kann - und nicht zuletzt auch sein soll. Das Team `Schmuckenschlager´ könnte sich somit an praktikable Beispiele orientieren. Und zudem sind `Ideen-Findungen´ primär mit den leitenden Beamten der Stadtgemeinde zu besprechen. Wenn auch hier eine Brücke gebaut wird, hat sie in jedem Fall Klosterneuburg und Korneuburg zu verbinden.
 
 
Eine Brücke über die Donau, will Klosterneuburg schon sehr lange.
Aber auch die Schwestern- und Partnerstadt Korneuburg wünscht sich eine Verbindung dieser beiden Städte. An sich ist diese Lage als sehr günstig zu bewerten.
Die Grundbesitz-Verhältnisse könnten sich, je nach Projektlage u.a. so darstellen, dass `Start- und Anschlusszonen´ - rechts und links der Donau, im Eigentum des Chorherrenstiftes liegen.
Es müsste sich die Gemeinde und das Land Niederösterreich - nur mit einem privaten Partner- erfolgreich verständigen. Kostenfrage und Finanzierung könnten ja ausnahmsweise auch einmal `friedlich´ und partnerschaftlich geregelt werden. Mit dem Grundbesitzer Chorherrenstift könnte man vielleicht sogar im Tausch-Verfahren mit Klosterneuburg eine finanzielle Einigung erzielen. Interessant wäre die Fragebeantwortung: Welche Grundstück-Kostenhöhe errechnet das Stift für sich, aufgrund einer derartigen Projektierung?
Österreichische Schifffahrtsprojekte könnten für Europa beispielgebend sein. Aus den Pressemeldungen der Donau-schifffahrt: Mit dem Nationalen Aktionsplan Donauschifffahrt (NAP) verfügt Österreich über ein umfassendes Instrument zur Umsetzung schifffahrtspolitischer Maßnahmen bis zum Jahr 2015. Österreich nimmt damit eine Vorreiterrolle in der europäischen Schifffahrtspolitik ein. Die wichtigsten Projekte des NAP– die Implementierung des Schifffahrtsinformations-systems DORIS und das Fluss- bauliche Gesamtprojekt könnte maßgeblich vorangetrieben werden.
Österreich unterstützt ausdrücklich alle Maßnahmen zur Stärkung der Wasserstraßeninfrastruktur und zur Festlegung von international gültigen Standards. Der im Zuge des Ybbser Donausymposiums 2007 begonnene Dialog wird in diesem Sinne im Rahmen von bilateralen Gesprächen zwischen STS Kranzl und Dr. Peijs fortgesetzt.
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Schi - Eldorado in Klosterneuburg?!
A
us Wikipedia, der freien Enzyklopädie


Eine Skihalle ist eine geschlossene Halle mit Gefälle, deren Boden mit Kunstschnee bedeckt ist. In einer Skihalle kann man das ganze Jahr Ski - und Snowboard fahren.
 

Mit dem Schneepalast in Wien wurde am 26. Nov. 1927 durch den Bürgermeister Karl Seitz die erste Skihalle der Welt eröffnet. Sie befand sich im ehemaligen Nordwest-bahnhof. Die Piste im 3000 Quadratmeter großen Skigelände ging über eine Holzrampe hinunter. Eine Sprungschanze machte Sprungweiten bis zu 20 Meter möglich. Die Skifahrer mussten zu Fuß den „Berg“ hinaufgehen, da es keine Aufstiegshilfe gab. Rodelschlitten konnten jedoch mit einer elektrisch betriebenen Anlage hinaufgezogen werden. Der künstliche Schnee wurde vom englischen Chemiker Ayscoughs aus Soda hergestellt.
 
In Deutschland gibt es Skihallen
in
Neuss, Bottrop, Senftenberg, Wittenburg und Bispingen. In Oberhof entstand 2009 die Skisporthalle Oberhof als 1,8 km langer Rundkurs für Langlaufski. In Deutschlands Nachbarländern, insbesondere in den Niederlanden, gibt es ebenfalls mehrere Skihallen. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Dubai (Ski Dubai), Abu Dhabi und bei Madrid, im Einkaufszentrum Xanadu in der Halle Madrid Snowzone kann nunmehr unter Dach Ski gefahren werden. In dem Emirat Ra’s al-Chaima ist zurzeit eine ca. 2 km Bergabfahrt unter Dach in der Planung. In China gibt es Skihallen in Shanghai und Peking. Des Weiteren ist im russischen Rjasan 200 km
südlich von Moskau eine moderne Skihalle nach dem Vorbild von Bispingen geplant, welche jedoch doppelt so groß werden soll. Das wäre die größte Skihalle der Welt.
Die längste Skihalle der Welt
mit 640 m ist das Langlauf
Alpincenter in Bottrop, die 1,9 km lange Halle in Oberhof. Die flächenmäßig größte Skihalle Europas mit 35.000 m² Pistenfläche befindet sich in Landgraaf in den Niederlanden. Im Snow Funpark in Wittenburg fand erstmals die Internationale Deutsche Meisterschaft in der Halfpipe am 3. Oktober 2007 in einer Halle statt. Auch die Skihalle Neuss kann mit 28 % Gefälle eine rote Piste präsentieren. Sie war Deutschlands erste Skihalle und wurde am 3. Januar 2001 eröffnet.

Planung: Ganzjährige Schi-Halle. / Sessellift oder Seilbahn vom Kasernenareal bis Kerblkreuz - in Klosterneuburg. Zuletzt sogar bis zur Windischhütte möglich.
 
3. Sessellift oder Tragseilbahn
In der `Lange Gasse´ beim `Kerblkreuz´ könnte die vorläufige Bergstation eines gedeckten Sessellifts oder einer Tragseilbahn angelegt werden. Die Talstation befände sich im derzeitigen Kasernen-Areal. Auch hier sind die Grundbesitzverhältnisse zu klären. Zuletzt wäre ein Seilbahn-Ausbau bis Korneuburg möglich.
 
4. Größte Schihalle Europas?
Natürlich könnte Klosterneuburg an dieser Stelle auch die längste Schihalle Europas schaffen. Mit einer zusätzlichen Abfahrtsmöglichkeit bis nach Weidling.
Zudem ist zu erkennen, dass für derartige Projekte, Klosterneuburg die beste topografische Voraussetzung aufweist.
 

5. Aussichtsturm
Und nicht zu vergessen: Ein Aussichtsturm könnte die Stadt im neuen Licht erstrahlen lassen. Dann könnten wir von den Menschen hören:
`Ich liebe Klosterneuburg. Meine Stadt mit Zukunft´.
 2014

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