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          Erfolge - Land    12  -   05   -    2012              Discl. |  Impr.
 
 
Mängel beheben - Vorschläge realisieren!   Beitrag 5 -  2012
Eine sehr "spitze" Bemerkung traf zuletzt eine durchaus informierte Klosterneuburgerin über unsere städtische System- Struktur mit der Aussage:  "Das Zentrum vom Zentrum ist der Recyclinghof"   > lion@aon.at  
 

 

 

120  Die Rauchverbotszonen einhalten
121  Bitte raucht nicht im Bus-
122  Hunde- Duftmarken- Verbot
123  Auf Fahrradstreifen gilt Parkverbot
124  Ich will schneller Wien nach Tulln
125  Radverkehrsanlage So oder So!
126  Fußgänger Überweg Martinstraße
127  Bahn-Unterführung auch für FF
128
  Bessere Verkehrssicherheit
129  Wir leben im Rechtsverkehr
130  Stifts-Kreisverkehr! Wirklich nötig
131  Parkcenter NM braucht Ordnung
132
  Dicke Luft über Klosterneuburg!
13 Sitzbänke und Kopfschutz bei Bus
13
Jugend will mehr Mitbestimmun
13Ist Schuldenfrei - Zauberei
13
Braucht Kloburg einen Golfplatz
13Grander - Wasser in Kloburg?
13 Klosterneuburg - Kloburg - Klo!
13
Ortsteile entlang der Bahn
140  TAXI-Bus-Parkplatz beleuchten
1
41  Behinderten WC ständig nutzen
142  Mehr Info für Unterführung  
1
43  Bundesstraße B14 entlang Albr
144  Albrechtstraße Haus Nr 53
145  Krankenhaus ohne Hubi-Land 
1
46  Sitzbank am Buss Obere Stadt
147  Unklare Planungs-Entscheidung
148  Doppelt Gemoppelt!
149  Ein Fußweg im KFZ-Kreuzungb

 

120  Rauchverbots-Zonen sind strickt einzuhalten   
Ein Rauchverbot untersagt das Rauchen!    Jänner 2012
 

Tabak (und oft auch vergleichbare Substanzen) an bestimmten Orten abbrennen zu lassen. Ziel ist in der
Regel der Schutz der Anwesenden vor den Gefahren des Passivrauchens, der Brandschutz
oder die Vermeidung von Ver-schmutzungen.
Rauchverbote können von Inhabern Inhabern eines Hausrechtes aus- gesprochen und vom Gesetzgeber erlassen werden.
Wikipedia
Rauchverbot wirkt gesund!
Laut
Forschungsergebnissen, die in
den Wissenschaftszeitschriften im
Jahre 2009 veröffentlicht wurden,
haben Rauchverbote in Europa und den USA die Anzahl der Herzin- farkte jährlich um 26% vermindert. Das Canadian Medical Association Journal berichtet von einem Rückgang cardiovaskulärer Erkrankungen um 39% sowie von einer Reduktion der Atemwegserkrankungen um
33% in Toronto- in der US-Stadt Pueblo um 41% zurück.
Wikipedia
Klosterneuburg: Am Niedermarkt, dort wo der TAXI Standplatz aufgestellt ist, befindet sich auch eine überdachte Rast- und Warte-zone, die von den wartenden Busbenützern genützt wird. Insbe-sondere dann, wenn es regnet, kommen die Taxi- Lenker aus ihren Fahrzeugen, um in der überdachten Wartezone ihrem Rauchvergnügen nachzugehen. Gerade hier halten sich aber die wartenden, nichtrauchenden Teilnehmer des Öffentlichen Verkehrs auf. Eine `Zweisamkeit´, die so, behördlich nicht mehr zulässig ist. Raucher - und Nichtraucher Interessen sind so und hier unvereinbar. Eine Abhilfe
ist dringend geboten. Etwa in der Art, dass großzügige `Glasdach-Konstruktionen´ in der Taxi- und Wartezone eingerichtet werden.
WKO: Seit 1. Jänner 2007 sind Hinweisschilder notwendig:
Es wird darauf hingewiesen, dass in Räumen öffentlicher Orte Rauchverbot gilt (§ 13 Abs. 1 Tabakgesetz). "Öffentlicher Ort" ist jeder Ort, der von einem nicht von vornherein beschränkten Personenkreis ständig oder zu bestimmten Zeiten betreten werden kann. Darunter fallen Geschäfts- und Büroräume, die dem Kunden- bzw. Parteienverkehr dienen, Amtsgebäude sowie Eisenbahn- und Straßenbahnwaggons, Busse und nach Auffassung des BMGF auch Taxis.

121
 Bitte raucht nicht im Bus- Wartehaus!     
Wann wird in `Kloburg´ das Rauchverbot an
   Jänner 2012
der Wartezone `Niedermarkt´ eingerichtet
?

Dieser Abfall- Sammelbehälter ist zwar auch für Zigarettenstummel vorgese-
hen,
ist dafür aber als ungeeignet zu erkennen! Eine Nichtraucher Zone bitte wie Nr. 120! Der Sammler für
 Zigarettenstummel
^ ist außerhalb der Sitzbank sinnlos...


"Sauber" ^ sieht doch anders aus! Oder? Dass hier an dieser Parkzone geraucht wird, ist tatsächlich sehr unangenehm. Einmal rauchen die Taxi-Lenker, die sich bei
Schlechtwetter unterstellen. Und dann rauchen auch die Wartegäste.
Eine Nichtraucher-Verfügung, wie in Wien, ist auch hier zwingend!


Bitte, macht uns hier ein Dach über dem Kopf. Und gleich auch einen geeigneten Abfallbehälter für die Zigaretten-Stummel. Danke sagen die Bedürftigen jetzt schon! Der Abfallbehälter für Zigaretten müsste aber so aussehen, wie in Wien- auf Beispiel 120 zu sehen!!! Jedenfalls ist diese Sitzbank nicht ordnungsgemäß aufgestellt. Insbesondere Gehbehinderte Personen haben nach dem Sitzen, Probleme wieder aufzustehen, weil die Sitzhöhe wegen des Einsinkens der Bank in das Erdreich, die genormte Sitzhöhe nicht mehr aufweist, sondern niederer ist.
 
122  Hunde- Duftmarken- Verbot auf Gehsteigen     
 
Jänner 2012
Seit in Klosterneuburg, am Gehsteig vor dem Eingangstor Rathausplatz Nr. 3, ein Hund seine Markierung, sprich `Urin´  hinterlassen hat, erhöht sich die Aufregung zu diesem Thema. Eine saubere Stadt beginnt zweifellos dort, wo sich Mensch und Hund begegnen. Und weil man hier eine Eingangstüre sieht, kann man sich auch leicht vorstellen, einmal hinein - und einmal hinaus zu gehen. In das "Lulu" steigen ist aber weniger lustig. Wenn man jetzt weiß, welche Firmen hinter dieser Türe ihre Aktivitäten betreiben, kann man sich locker weitere Gründe für dieses `Attentat´ denken. Da ist einmal die Österreichische Volkspartei im ersten Stock dieses Hauses untergebracht. Die sind sicher auch gegenüber diesem  `Kloburg´ kritisch eingestellt. Und an ebener Erde befindet sich hinter diesem Tor die NÖN. H.I.

Das wäre toll, wenn der Hauseingang zu ÖVP und NÖN - trockenen Fußes betreten werden könnte. Hundebesitzer bitte gebt auch Ihr einen Beitrag zu diesem Projekt!

Aus wer-weiss-was Expertensuche, Forum, Archiv, Häufige Fragen
Klingt lustig, ist aber so!
Bis jetzt hatte ich eher einen Acker als einen Garten weil mir die Vorbesitzer eines Hauses ein großes Gemüsebeet vererbt hatten, welches ich prima nutzen konnte um die Hinterlassenschaft meines Hundes zu vergraben. Aber seid gestern habe ich schönen Rollrasen und weiß nicht mehr wohin mit den neuen Haufen... Meine Freundin meint ich könnte die Haufen einfach auf unseren kleinen Kompostplatz werfen aber ich denke dass es riechen könnte. Und immer alles in die Mülltonne ist doch auch eklig!?
Ich kenne das Problem, ich habe das immer so gemacht das ich meinen Hund nicht in die nähe des Hauses gelassen habe. Ich habe damals eine Verwarnung bekommen und sollte es unterlassen das mein Hund sich da auspinkelt. Aber direkte Vorschriften gibt es dafür glaube ich nicht. Es sei denn die zuständige Hausverwaltung hat etwas darüber in der Hausordnung stehen. n.n.
Es gibt natürlich Gegenden, wo der Hund nicht unbedingt seine Duftmarke hinterlassen soll, zB. Kinderspielplätze, Parkanlagen und Fassaden. Es ist Beim Hund eine ganz natürliche Sache. Aber er wird nie verstehen, warum er das nicht soll. Da hilft wenig der Hunde- Psycho. Bleibe an diesen Orten einfach weg, und gehe da hin, wo er es darf, und Dein Hund wird Dir dankbar sein. Es ist nämlich ein Sexualtrieb und nicht weil er muss. Man denkt da nur, was Menschen alles machen, wegen diesem Trieb... n.n.

 
123  Auf Fahrrad-Streifen gilt Parkverbot!  20.05.2011     

Natürlich ist es für die Autofahrer in Klosterneuburg angenehm, eine kostenfreie Parkzone zu finden. Da dies kaum möglich ist, bedienen sich die Autofahrer jetzt immer öfter eines Tricks. Sie parken am markierten Radweg an der Hundskehle. Vor dem Parkdeck. Das ist eindeutig verboten. Glaubt man. Die NÖN hat sich unserer Frage gewidmet.
 

Seit 1.9.2009 ist das Parkverbot auf Schutzstreifen

in der StVO pauschal geregelt. Siehe Zeichen 340. Zu § 2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge
Ein Schutzstreifen ist ein durch Zeichen 340 gekennzeichneter und zusätzlich in regelmäßigen Abständen mit dem Sinnbild „Fahrräder" markierter Teil der Fahrbahn. Er kann innerhalb geschlossener Ortschaften auf Straßen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 50 km/h markiert werden, wenn die Verkehrszusammensetzung eine Mitbenutzung des Schutzstreifens durch den Kraftfahrzeugverkehr nur in seltenen Fällen erfordert. Er muss so breit sein, dass er einschließlich des Sicherheitsraumes einen hinreichenden Bewegungsraum für den Radfahrer bietet. Der abzüglich Schutzstreifen verbleibende Fahrbahnteil muss so breit sein, dass sich zwei Personenkraftwagen gefahrlos begegnen können.
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09.11.2011 | 00:00 | Klosterneuburger NÖN

Klosterneuburg ist anders: Parken am Radweg erlaubt

KEIN VERGEHEN / Paradox: Ist der Radweg noch nicht verordnet und bleiben zwei Fahrspuren frei, ist es nicht verboten, auf dem Radweg in der Hundskehle zu parken.
VON JAKOB HEINREICHSBERGER
KLOSTERNEUBURG / In der Hundskehle steht Klosterneuburgs einziges Parkhaus. Natürlich parkt man dort nicht gratis. Ist das aber ein Grund einfach den Fahrradstreifen als Parkraum zu okkupieren? Für einige Klosterneuburger anscheinend schon. Seit mehreren Wochen ist es immer wieder das gleiche Bild, das einem ins Auge sticht: ein Radweg, der offensichtlich als Parkplatzfläche dient. Klosterneuburg ist eben anders, denn das Parken dort ist keineswegs verboten. Der Radweg ist noch nicht verordnet, und so befindet sich das Stück die Hundkehle bergauf im Niemandsland. Wahrscheinlich durch Zufall wurde von einem Autofahrer entdeckt, dass nicht gestraft wird, wenn man auf dem Radweg parkt.
Einfaches Parkverbot soll kurzfristig Abhilfe schaffen
„Leider können wir nur das gesamte Radwegekonzept verordnen. Bis dahin erwägen wir als Übergangslösung ein einfaches Parkverbot“, sagt Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager, der die parkenden Autos in der Hundskehle als „höchst gefährlich“ bezeichnet. Laut Bürgermeister wird das Gesamtradwegkonzept erst im nächsten Frühjahr abgeschlossen sein.
Noch im November wird es einen Verkehrsausschuss geben. Verkehrsstadtrat DI Willibald Eigner weiß um die Problematik. „Seitens der Polizei wurde mir gesagt, dass es in Ordnung ist, dort zu parken, weil ja zwei Fahrspuren frei bleiben. Dass der Radweg noch nicht verordnet ist, ist problematisch. Im nächsten Ausschuss werde ich mich mit meinen Spezialisten um eine rasche Lösung für das Problem kümmern“, verspricht Eigner. Wie genau diese Lösung aussehen wird, kann Eigner noch nicht sagen, aber sie muss in jedem Fall der „Straßenverkehrsordnung entsprechen“. Bleibt abzuwarten, wie lange der Radstreifen als rechtmäßiger Parkplatz zur Verfügung steht.
 
124  `Ich will schneller von Wien nach Tulln!´    

Jänner 2012
Das ist nicht nur ein Wunsch, den sich die mehr als tausend `Durchfahrer´ täglich wünschen. Wenn sie von Tulln nach Wien -
und am Abend wieder zurück fahren. Das wäre ja an sich kein so großes Problem, wenn sie ihre Fahrroute nicht vom Klosterneuburger Zentrum weg, über die Obere Stadt- vorbei am Gemeindeamt, Geschäften und Bürgerhäusern über schmale Einbahnstraßen wählen würden. Das bringt nämlich eine ausgesprochen unangenehme Belastung für die Anwohner. Aber auch für die meist fröhlich gestimmten Besucher. Eine wohltuende Besserung dieses Problems wäre ein Gebot der Stunde. Aber zu wissen, ob das zu realisieren ist, erkennt die Stadt als großes Rätselspiel. Zuerst sind einmal die Daten zu analysieren. Das haben wir gemacht. Und wenn man jetzt weiß, wie viele PKW diese Ruhezone
passieren, ist zu planen, wie die Minderung der Belastung zu erreichen ist. Und das sind die Erkenntnis - Daten, die als Grundlage für eine würdige Änderung heranzuziehen wären. Und wenn zuerst das Bild zu betrachten ist, sieht man unschwer die enge Wegzone, die für eine so massive Fahrstruktur ungeeignet ist. Man darf ja nicht vergessen, dass im gesamten Stadtbereich eine massive Fußgängerbewegung stattfindet. Der Test der Autofahrer, die von Weidling über die obere Stadt fahren, sieht so aus: Datum des Tests: Fr.14:10.2011: Von 14.15 Uhr bis 15:14 Uhr fuhren über die Obere Stadt in eine Richtung - (von Wien nach Tulln)während einer Stunde 220 PKW.
 
125  Radverkehrsanlage so oder so?!      Jänner 2012




















 

Straßenbegleitende Radverkehrsanlage in Belgien und der Radfahr-streifen in Prag zeigt auf den linken Wikipedia - Fotos eine deutlich markierte Bewegungszone für Radfahrer. Fußgänger haben einen eigenen Fußweg. Die gemeinsame Fahrrad- und Fußweg Begleit- straße in Klosterneuburg (re. Bild) ist für die Verwendung nicht gekennzeichnet. Mangelnde Sicherheit ist damit möglich.


Für Fuß- und Radwegbesserung im Stadtzentrum Klosterneuburgs danken wir Herrn Bürgermeister  Mag. Stefan Schmuckenschlager herzlich. Besten Dank!
 
126  Fußgänger Überweg Martinstraße-Statzeng.   

In der Presse war ein Fußgänger - Überweg              Jänner 2012
an der Martinstraße beim gleichnamigen Friedhof Klosterneuburg in Richtung Kritzendorf deutlich in Wort und Bild dargestellt. Das war schon in den ersten Monaten des Jahres 2011 in den örtlichen Zeitungen angekündigt worden. Wie das Bild (Nov. 2011) zeigt, sind die Vorbereitungen der Aufgänge auf die Gehsteige fertig gestellt. Die entsprechenden Zebrastreifen fehlen aber immer noch auf der Fahrbahn. Ob die Sicherheits-Zone dieses Übergangs jemals eingefügt wird ist noch nicht bekannt. Wir werden den Herrn Bürgermeister darüber befragen!
 
Die Antwort von Bgm. Schmuckenschlager:
"Diese Methode für Fußgänger-Straßenquerungen ist eine übliche Methode, sicher über Fahrbahnen zu gelangen. Wir haben ja auch die Gehsteigkanten entsprechend abgeschrägt".
Dass dies wirklich so OK ist, muss ich bezweifeln. -  Mir fehlt auch die Mittel-Insel. H.I.
 

Auch wenn ein Übergang- wie am li. Bild dargestellt, eine  Sicherheit bietet, heißt nicht, dass eine größere Behinderung
für Autofahrer gegeben ist. Der FZ-Nutzer muss nur Rücksicht nehmen, wenn Personen den Überweg queren. Egal wie viele das sind. Ob 50 oder 5 pro Tag. Es kann nicht sein, dass eine Übergangs-Hilfe von der Anzahl der Überquerenden abhängt. Das erscheint ein grober Unsinn zu sein.
Auf Anfrage an die BH haben wir folgende Antwort erhalten:

BEZIRKSHAUPTMANSCHAFT WIEN-UMGEBUNG
Fachgebiet Verkehr
3400 Klosterneuburg, Leopoldstraße 21

Herr Herwig Irmler, Neugasse 45, 3400 Klosterneuburg-Kierling
per E-Mail: lion@aon.at  E-Mail: verkehr.bhwu@noel.gv.at
Fax: 02243/9025-26311      Internet: http://www.noe.gv.at
Bürgerservice-Telefon 02742/9005   DVR: 0016039 WUS1-V-0913
Bearbeiterin: Dr. Christa Hammer   (02243-9025 Durchwahl 26339)   Datum:
15. März 2012 Betrifft: Klosterneuburg, L118 Martinstraße, Kreuzung mit der Statzengasse  Sehr geehrter Herr Irmler!  Zu Ihrer Eingabe an die Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung betreffend die Verkehrssituation im Bereich der Kreuzung Martinstraße – Statzengasse darf mitgeteilt werden: Der betroffene Bereich wurde in den letzten Jahren bereits mehrfach überprüft. Zuletzt wurde in den Jahren 2009 und 2010 ein Verfahren betreffend die Anordnung eines Fußgängerüberganges über die Martinstraße im Bereich der Kreuzung mit der Statzengasse geführt. Im Rahmen dieses Verfahrens wurden auch die Fußgänger- und Fahrzeugfrequenzen am betroffenen Standort erhoben. Die durch den NÖ Straßendienst durchgeführte Verkehrszählung ergab einen Spitzenwert der Fußgängerfrequenzen in der Zeit zwischen 11:45 bis 12:45 Uhr mit insgesamt 16 querenden Fußgängern bei gleichzeitig 650 KFZ auf der L118 in beiden Richtungen. Die Morgenspitze ergab sich zwischen 7:15 bis 8:15 Uhr mit 894 KFZ im Zuge der L118 bei gleichzeitig 9 querenden Fußgängern. Außerhalb der Spitzenzeiten querten zum Teil deutlich weniger Fußgänger die Fahrbahn. Aufgrund dieser Verkehrszählung wurde vom Amtssachverständigen für Verkehrstechnik Befund und Gutachten über die technischen Voraussetzungen zur Feststellung der Notwendigkeit eines Fußgängerüberganges eingeholt. Der Amtssachverständige führt in seinem Gutachten unter anderem aus: „Ein wesentliches Kriterium für die Feststellung der Notwendigkeit eines Fußgängerüberganges stellt das Vorhandensein eines entsprechend deutlichen Querungsbedarfs am jeweiligen Standort dar. Grundlage für die Beurteilung bildet dabei die RVS-Richtlinie 03.02.12 `Fußgängerverkehr´, welche den diesbezüglich aktuellen Stand der Technik dokumentiert. Als Grenzwert für eine auch nur bedingte Notwendigkeit eines Fußgängerüberganges sind in dieser Richtlinie 25 Fußgänger in der Spitzenstunde angegeben. Wie das Ergebnis der Zählungen zeigt, wird dieser Wert am gegenständlichen Standort erheblich unterschritten. Hinzu kommt, dass am betroffenen Standort außerhalb der Spitzenzeiten zum Teil deutlich geringere Querungsfrequenzen vorliegen. Ein maßgeblicher Querungsbedarf und damit verbunden eine zwingende Notwendigkeit für die Errichtung eines Fußgängerüberganges am oben genannten Standort ist somit aus den Zählergebnissen derzeit nicht ableitbar…“
Aufgrund dieser verkehrstechnischen Beurteilung ist daher am gegenständlichen Standort derzeit aufgrund der fehlenden relevanten Fußgängerquerungen kein Schutzweg anzuordnen. Unabhängig von diesem Zählergebnis wurde im Rahmen des Ermittlungsverfahrens jedoch auch festgehalten, dass bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Querungssituation der Fußgänger vorgesehen werden können. In diesem Zusammenhang wurde vom Amts-Sachverständigen für Verkehrstechnik angeregt, zum Beispiel einen als Querungshilfe durchbrochen ausgeführten Fahrbahnteiler oder auch vorgezogene Auftrittsflächen für Fußgänger herzustellen.
Die Errichtung der vorgezogenen Auftrittsflächen entspricht daher dem Ergebnis der letzten verkehrstechnischen Überprüfung. Die Straßenverkehrsordnung 1960 sieht nicht vor, dass die Behörde dem Straßenerhalter größere Straßenumbauten (z.B. eine Straßen-raumgestaltung) vorschreiben kann. Die Entscheidung darüber liegt beim jeweiligen Straßenerhalter. Für die Realisierung von baulichen Maßnahmen sind daher der NÖ Straßendienst (für die Fahrflächen der L118) und die Stadtgemeinde Klosterneuburg (für die Nebenflächen zur L118) zuständig.
Von der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung wurden und werden immer wieder verstärkte Geschwindigkeitskontrollen im betroffenen Bereich angeordnet. Ich hoffe mit dieser Information dienlich gewesen zu sein und verbleibe mit freundlichen Grüßen Für den Bezirkshauptmann
Dr. Hammer

G:\ 4-1-Verkehr\Dokumente\V-Verkehrswesen\Erhebungen\Klosterneuburg\WUS1-V-0913 L118 Herr Irmler.doc
 

Kritik und alternative Straßenquerung
Gesetze und Verwaltungsvorschriften richten sich heute zunehmend nach der Wahrnehmung durch Fußgänger und Fahrbahnbenutzer. Dies schließt ein, dass ein Zebrastreifen nicht überall sinnvoll ist, wo er nach der Rechtslage eingerichtet werden könnte. Beispielsweise verweist die Stadt Nürnberg darauf, dass der Rechtsanspruch für Fußgänger auf Vorrang in der Praxis oft dazu führe, dass diese  nicht mehr im erforderlichen Umfang auf den Straßenverkehr achten. Die Sicherheit erhöhe sich dadurch nur scheinbar. Umgekehrt verleiten zu viele „Zebrastreifen“ in kurzen Abständen, wie dies z. B. in Polen üblich ist, dazu, dass Fahrbahnbenutzer wartende Fußgänger ignorieren.
 
Als eine Alternative werden Mittelinseln vorgeschlagen, da sich der Fußgänger dann nur auf eine Fahrtrichtung konzentrieren muss und die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer gleichermaßen gefordert ist.  
Wikipedia®
 

Rechtliche Grundlagen

Als rechtliche Grundlage gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO 1960)

i.d.g.F.(20. Novelle 1998), wobei vor allem § 9 (Verhalten bei Bodenmarkierungen), § 56 (Schutzwegmarkierungen) und § 76 (Verhalten der Fußgänger) anzuwenden sind:
 

Eignungsprüfung für Schutzwege

Da Schutzwege eine eigene straßenpolizeiliche Verordnung benötigen, sind bei konkretem Wunsch auf Errichtung die dafür zuständigen Behörden, das sind die Bezirkshauptmannschaften, zu befassen. Dort wird in einem eigenen Verfahren eine Prüfung hinsichtlich bestimmter Eignungskriterien durchgeführt. Das Verfahren wird im Einvernehmen mit der Antragstellerin – in der Regel die Gemeinde - vorgenommen und beginnt mit einer ganzheitlichen Zusammenstellung der im Umfeld von Schutzwegen zu erörternden Einflussgrößen – zu wirken.

127  Bahn-Unterführung auch für FF Rettung       

Von der Kritzendorfer Hauptstraße über die Ludwig Anzengrubergasse - durch die Eisenbahn- Unterführung fährt man zur Straße `am Durchstich´, um zur Donaubegleitenden Fahrrad-Zone zu gelangen. Bei FF - Einsätzen gibt es für die Rettungsfahrzeuge immer dann große Schwierigkeiten, wenn der Schranken über die ÖBB am Kritzendorfer Bahnhof geschlossen ist. Rettungseinsätze sind dann nicht möglich. Eine Abhilfe wäre gegeben, wenn die bezeichnete Bahn-Durchfahrt etwas erhöht werden könnte, um FF-Rettungsfahrzeugen die Durchfahrt zu ermöglichen. Der gute Wille ist für dieses Sicherheitsprojekt unabdingbare Voraussetzung!
 
Jänner 2012
 
128  Bessere Verkehrssicherheit gefordert!   

     << Stegleiten           Neugasse              Reißgasse >>
Links im Bild ein parkendes Auto, in dessen Zone ein Parkverbot amtlich verfügt wurde. Zur Besserung Sicherheit der Kreuzung!

 













 
 
 

Der hier verwendete Verkehrsspiegel
(li. Bild) zeigt nach rechts zur Reißgasse ! Die zwei Personen, die von der Reißgasse kommend, in die Neugasse gehen (re. Bild), sind im Spiegel zu sehen. Das ist verkehrstechnisch eine unsinnige Hilfe! Die Bewegung der Verkehrsteilnehmer aus der links ankommenden Stegleiten muss deutlich und rechtzeitig erkannt werden! Das ist nicht der Fall. H. Irmler
Warum ist der Verkehrsspiegel an der Kreuzung Neugasse - Stegleiten platziert? Als gefährlicher Mangel ist zu erkennen, dass beim Befahren der Neugasse in Richtung B14 - zur Stegleiten hin - nicht eingesehen werden kann! Eine Abhilfe und entsprechende Besserung ist dringend geboten! Das Parken bis an den Rand der Wegkreuzung (1. Bild - links)
ist unübersichtlich - und daher als sehr gefährlich zu erachten. Eine Besserung durch einen Freiraum an der Neugasse zur Stegleiten ist dringend geboten! Insbesondere deshalb, weil sich in der Stegleiten der größte Kinderspielplatz Klosterneuburgs befindet. Die Straße ist für den öffentlichen Verkehr nicht zugelassen. Kinder bewegen sich mit den für sie zugelassenen Fahrzeugen, Rädern und dgl. entlang der Stegleiten.
Das Straßenverkehrszeichen "Vorrang geben" am Ende von Stegleiten und Reißgasse, jeweils in Richtung der bevorrangten Neugasse, ist zwar ein eindeutiges Zeichen, aber nicht für alle Kinder als Gefahr zu erkennen.

"Verkehrsspiegel mit 180° Weitwinkelsicht"
Dieser Verkehrsspiegel ist ein halbkreis-förmiger Dreiwegespiegel mit hoher optischer Qualität. Unser Verkehrsspiegel ist genau dann von Nutzen, wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht und der Beobachter mindestens 5 Meter vom Spiegel entfernt ist. Der Spiegel ist mit einem Kunststoffrand versehen. www.zufor.at Ein solch zeitgemäßer Verkehrsspiegel wäre an der Neugasse wünschenswert. Werden wir uns eines solch sicheren Verkehrszeichens auch noch erfreuen können? Wir hoffen es. Jänner 2012
 
129  Wir leben im Rechtsverkehr       Jänner 2012
In der Kierlinger Neugasse ist das nicht so deutlich zu sehen

20.11.2011
 

Dieses Foto zeigt eine
schlechte Regelung eines
Hinweiszeichens zur Fahrt-
richtung nach Rechts.

 
So biegen viele Fahrzeuge nicht ab, sondern fahren gerade aus, in die Kierlinger Neugasse! Diese Hinweiszeichen gehören in Fahrtrichtung an der rechten- bergwärts führenden Straßenseite angebracht. Bei uns gilt Rechtsverkehr!

Die fiktive Bilddarstellung < so od so > bitte realisieren Hr. Bgm

In der Kierlinger Neugasse
ist die Fahr-Modalität für den Verkehrsfluss laut sichtbarem Verkehrszeichen leider nicht zu erkennen! In unserem Land ist bekanntlich der Rechtsverkehr üblich. Und weil in der Neugasse diese Deutlichkeit fehlt, fahren Verkehrsteilnehmer - anstatt der Straßenkreuzung nach rechts abzubiegen - (wie dieses fiktive Bild zeigt) geradeaus weiter. (Siehe obiges Bild)
So landen die Verkehrsteilnehmer in der Sackgasse und müssen entlang der Neugasse wieder talwärts fahren. Das verursacht eine unnötige Umweltbelastung.
Der Antrag lautet daher:
"Herr Bürgermeister, ersuchen Sie bitte Ihre Amtsstube dahingehend, an dieser Stelle aktiv zu werden, um das Hinweiszeichen im Verlauf der bergwärts führenden Neugasse - an der Abbiegespur zu den bezeichneten Straßen (wie im Bild-Vorschlag) anzubringen. Das würden Ihnen die `Neugassler´ sicher danken!"

In Großbritannien werden Straßen im Linksverkehr geregelt!
London besitzt die größte Umweltzone der Welt. Vom 4. Feber 2008 bis zum Jänner 2012 werden die Emissions-höchstwerte schrittweise angehoben. Betroffen sind jedoch keine PKW, sondern kleinere Transportwagen und Busse bis hin zu LKWs. Bevor die Zone mit derartigen Fahrzeugen befahren wird, müssen sie angemeldet werden. Erfüllt das Fahrzeug die Standards nicht, ist eine tägliche Gebühr zu zahlen. In England sieht die Fahrstruktur - auf jeder Fahrbahn - auch auf der Autobahn so aus! Deutlich ist der Links-Verkehr zu erkennen. Da sind die Verkehrszeichen auch an der linken Seite der Fahrbahn angebracht.
Foto, Darstellung:  Wikipedia
 
130  `Stifts-Kreisverkehr´! Wirklich nötig?     Jän. 2012

Statt diesem Kreisel wäre doch ein Hubschrauber-Landeplatz möglich!

Hier wird im Symbolbild
eine neue Bushaltestelle eingerichtet mit Fußgänger-Überweg, mit dem man eine neue Zugangs-Möglichkeit zum Chorherrenstift nützen kann. Dieses Kreisverkehrs-System übernimmt finanziell die Stadt-Klbg.

 

Und auch dort- wo zuletzt gelandet wurde,  nämlich am Stadtplatz, ist die `Genehmigung für ständig, nicht so eindeutig zu erkennen. Foto: Scheichenstein
Dazu vermerkt die NÖN- Woche 46/2011 - Seite 4, Chronik-
Notarzthubschrauber landete am Stadtplatz
Sturz im Stiegenhaus. Die Verletzungen waren so schwer, dass der Rettungshubschrauber Christophorus 9 zum Einsatzort berufen wurde. Er landete mitten am Stadtplatz.
Spektakulär/ Nach Totalsperre landete Christophorus 9 mitten am Stadtplatz. Klosterneuburg/ Durch ein tragisches Ereignis kamen letzte Woche Hunderte Schaulustige auf ihre Rechnung. Der Rettungshubschrauber musste mitten am Stadtplatz landen, um eine schwerverletzte Frau bergen zu können. Eine Totalsperre des Stadtplatzes war nötig. Eine Frau war im Stiegenhaus gestürzt und hatte sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Die Verletzungen einer 60-jährigen Dame waren so schwer, dass der Rettungshubschrauber verständigt wurde. Der erfahrene Pilot setzte seine Maschine am Stadtplatz auf. Den versammelten Schaulustigen bot sich ein ungewohntes Bild, während die Einsatzkräfte um das Leben der Frau kämpften. Nach einer weiteren halben Stunde war die Patientin so weit stabilisiert, dass sie mit dem Helikopter ins Wiener Lorenz-Böhler-Krankenhaus geflogen werden konnte.
Hubschrauberlandeplatz
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Helikopterlandeplatz auf einem Klinikdach
 
Ein Hubschrauberlandeplatz (Heliport) ist ein behördlich genehmigter
Landeplatz für Hubschrauber. Darüber hinaus bestehen nicht genehmigte Landestellen, die eine geringe Anzahl von Flugbewegungen aufweisen. Im Gegensatz zu den genehmigten Hubschrauberlandeplätzen erfordern Starts und Landungen an Hubschrauberlandestellen eine Außenstart- und Landeerlaubnis der zuständigen Luftfahrtbehörde.
Größe
Der Platzbedarf für einen Hubschrauberlandeplatz ist größer als der Durchmesser des Rotors, da der Hubschrauber dort im Schwebeflug manövrieren können muss und es durch den Abwind kommt. Typischerweise wird die zu starken Luftverwirbelungen Größe eines Hubschrauberlandeplatzes nach den Herstellerangaben im Flughandbuch des Hubschraubers festgelegt. Die Gesamtlänge des Hubschraubers über Alles wird dabei in der Regel nicht unterschritten. Der An- und Abflugsektor muss hindernisfrei sein. Ein Hubschrauber startet und landet grundsätzlich gegen den Wind.
Kennzeichnung

Hubschrauberlandeplätze werden grundsätzlich mit einem weißen H gekennzeichnet. Hubschrauberlandeplätze an Krankenhäusern werden abweichend mit einem roten H auf einem weißen Kreuz markiert. Das H steht für Hubschrauber (Helikopter), war jedoch zunächst eine Abbildung der Kufen der Drehflügler. Die Grenze der Start- und Landefläche wird meist durch eine weiße Markierung (Kreis) gekennzeichnet. Hubschrauberlandeplätze, die für einen Betrieb in der Nacht genehmigt sind, besitzen eine Nachtkennzeichnung durch Befeuerung. Neben einer blendfreien Flutlichtbeleuchtung ist zumeist auch die Grenze der Start- und Landefläche durch grüne Randfeuer markiert. Wird eine Endanflug- und Startfläche ausgewiesen, ist deren Begrenzung weiß befeuert. Zur Anzeige einer bevorzugten Anflugrichtung können in einer Linie angeordnete weiße Anflugfeuer angebracht werden. Um dem Piloten Informationen über den Anflugwinkel zu geben, sind visuelle Hilfsmittel wie VASI oder PAPI möglich. Ist eine weitreichende optische Führung von Hubschraubern zum Hubschrauberlandeplatz notwendig, wird ein weißes Erkennungsfeuer, welches die Kennung H im Morsecode aussendet, am Landeplatz angebracht. Stellen Bauwerke in der Nähe von Hubschrauberlandeplätzen Hindernisse dar, müssen sie mit einer Tages- und Nachtkennzeichnung (letztere nur im Falle von Nachtflugbetrieb) versehen werden. Als Nachtbefeuerung können Hindernisfeuer (rotes Dauerlicht geringer Intensität) und Gefahrenfeuer
(rotes Blinklicht mit hoher Intensität) verwendet werden. In der Nähe jedes Hubschrauberlandeplatzes ist ein
Windsack angebracht, um dem Piloten die vorherrschende Windrichtung anzuzeigen. An manchen
Hubschrauberlandeplätzen oder bei Außenlandungen (z. B. der Einsatz eines Rettungshubschraubers an einem Unfallort) werden die Piloten von Personal durch
Handzeichen oder über Funk eingewiesen.
Fallen Stiglitz u. Vary durch den Rost? (H. Irmler)
Da die Wahlentscheidung für Siegerpreis und Auftrag unter Bgm. Dr. Schuh ausgesetzt wurde, ist es umso spannender, wie es dann doch zur Entscheidung für `Marmorstein´ ohne GR- Beschluss kommen konnte.
Faktum ist, dass die Planung, Projektierung und Ausführung aufgrund eines Beschlusses des Stadtrates vom 15.4.2009 für die Kreisverkehre Pater-Abel-Straße festgelegt wurde. Den Siegerpreis für dieses Projekt errang der Entwurf (Bilddarstellung) vom Künstlerduo Katharina Stiglitz und Stephan Vary. Es sollte die `Schleierlegende´ in moderner Formensprache zeigen. Interessant ist die Tatsache: Dass es zwei `Sieger´ bzw. zwei 1. Preise gab! Jeweils einer für die beiden Kreisverkehre - Bhf. Weidling, zugunsten des Siegers Christian Marmorstein, bzw. Pater-Abel-Straße, zugunsten des Siegerduos Katharina Stiglitz und Stephan Vary. Warum wurde die ursprüngliche Planung abgeändert? Weiß da das Chorherrenstift eine Antwort? Jedenfalls wird der Bürgermeister Bescheid wissen - warum es nur einen Sieger gab.   Jänner 2012
 

131  Parkcenter Niedermarkt braucht Ordnung!    
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                                                 Film von H. Irmler  Jänner 2012

 
Das Parkzentrum am Niedermarkt ist insbesondere in der kalten Jahreszeit ein Problembereich. Nicht zuletzt deshalb, weil - um Wärme ins Innere der Fahrzeuge zu bringen,- 
Motoren von Taxi und Bus auch während des Stillstands der Fahrzeuge laufen gelassen werden! Das belastet auch jene Personen, die an der Straße sitzen. (Siehe Foto!) Oder in der Parkzone auf Groß-Bus, Klein-Bus oder Taxi warten.
So wird das Zentrum Niedermarkt- dort wo sich die meisten Personen befinden, über Gebühr belastet. (Das Foto macht das deutlich) Der Film zeigt zudem, dass die zeitlich ungleich wirkenden Haltezonen eine große Belastung für die Atem-Organe der Bevölkerung bedeuten. Die im Film gezeigte Dauer der Haltezeit beträgt gigantische 2 Minuten und 20 Sekunden. Das ist auf Dauer untragbar. Eine Besserung ist zwingend. Bitte Gemeinde-Mandatare nehmt
euch das zu Herzen!


 
Abgasnorm
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Eine Abgasnorm (z. B. Euro-Norm) legt für Kraftfahrzeuge Grenzwerte für Kohlenmonoxid (CO) Stickstoffoxide (NOx), Kohlenwasserstoffe (HC) und Partikel (PM) fest und unterteilt die Fahrzeuge somit in Schadstoffklassen, denen bestimmte Emissionsschlüsselnummern zugewiesen werden, die unter anderem der Berechnung der Kfz-Steuer und der Einteilung in
 Schadstoffgruppen für Umweltzonen dienen. Die Grenzwerte unterscheiden sich dabei sowohl nach Motortyp (Benzin- oder Dieselmotor) als auch nach Kraftfahrzeugtyp (PKW, LKW und Omnibusse, Zweiräder und Mopeds) und unterliegen im Europäischen Raum einer zunehmenden Verschärfung. Die Werte werden bei der Typprüfung im Fahrzyklus gemessen. Der Fahrzeughersteller muss die Einhaltung dieser Grenzwerte für eine festgelegte Zeitspanne und Kilometerleistung garantieren. Dies geschieht durch eine Feldüberwachung mit Rückruf bei systematischen Fehlern. Bei bestimmten Fahrzeugen sind zusätzlich die Emissionen der Kraftstoffverdampfung begrenzt und eine On-Board-Diagnose (OBD) vorgeschrieben. Seit dem 1. September 2009 gilt europaweit bei der Typprüfung für neue PKW die Euro-5-Norm, welche seit Januar 2011 für alle neu zugelassenen Fahrzeuge bindend ist. Für Lastkraftwagen muss eine neue Euro-6-Lkw-Norm ab Januar 2013 für Neuzulassungen und ein Jahr später für alle Fahrzeuge berücksichtigt werden, für PKW
ab August 2014 bindend.
 
Umrüstung auf Öko-Taxis wird forciert
Anknüpfend an europaweit festgelegte Abgasemissionsgrenzwerte für Personenkraftwagen legen die neuen Regelungen zusätzliche Eignungskriterien für die Fahrzeuge fest. Für das Taxi-Gewerbe neuzugelassene Fahrzeuge müssen ab dem 1. April 2012 den Emissionsgrenzwerten Euro 5 und ab dem 1. September 2015 Euro 6 entsprechen. Sie sind damit bei den Emissionsstandards an die höchste Stufe der Gesetzgebung gebunden. Ältere Modelle werden nicht mehr neu zugelassen.
Gesetzlich sieht es so aus:

Es geht hier um den Paragrafen § 102 KFG - Pflichten des Kraftfahrzeuglen-kers. Laut dieser Norm "Warmlaufenlassen" des Motors stellt eine vermeid-bare Luftverunreinigung dar. Daher ist das Warmlaufenlassen verboten.

132  Dicke Luft über Klosterneuburg!      
Bezirks Blätter
Klosterneuburg/ Purkersdorf   18. Jänner 2012 - Seite 10 - Lokales
Klosterneuburg liegt im Spitzenfeld: Leider(auch) bei der Feinstaub- Belastung in NÖ. (sa)
Gesundheitsschädlicher Feinstaub - ein leidiges Thema. Als Grenzwert definiert sind 50 Mikro-meter pro Kubikmeter
Luft. An 25 Tagen pro Jahr darf dieser Grenz-
wert überschritten werden.
In mehreren Gemein- den Niederösterreichs wurde dieser Grenzwert 2011 jedoch öfter überschritten. Spitzenreiter ist Hainburg mit 44 Tagen. Dahinter Klosterneuburg
mit 42 Tagen.
Feinstaubatlas Niederösterreich: Die dunkelrot gefärbten Flächen weisen eine besonders hohe Belastung auf. Darunter befindet sich auch Klosterneuburg

133  Sitzbänke und Kopfschutz am Bus-Parkplatz   
Warten auf den Bus
a) Jede Busstation soll eine Sitzbank für
    Wartende
anbieten.
Nicht an allen
    Stationen der Bus-Haltestellen an der
    B
14 zwischen Ma. Gugging und Kloburg-
    Weidling, sind Sitzbänke anzutreffen.
b) Auch ein Kopfschutz gegen Schnee
    und Regen fehlt-
an einzelnen Wartezonen
    der Stadt. Die Bitte nach Abhilfe ist daher 
   als dringend zu erkennen. Gerade ältere- und Menschen mit Behinderung brauchen – Sitzplatz und Regenschutz.
Nicht sehr groß
erscheint hier die Schwierigkeit zu sein, eine überaus begehrte und nicht zuletzt auch notwendige Sitzfläche zu schaffen. Ein Platz dafür ist zu erkennen. Die Bus-Fahrgäste in Richtung Krido, würden sich jedenfalls als dankbar erweisen, könnten sich die Stadtgemeinde und die dafür zuständigen Stellen, für die Schaffung einer derartigen Wartezone verständigen. Die Bewohner der Albrechtstraße und die Besucher des nahe gelegenen Altenpflegeheims würden sich jedenfalls darüber freuen.
 
134  Jugend will mehr Mitbestimmung!        
Jugend an die Macht / Die "Junge ÖVP" Bezirk Wien Umgebung, will die gesetzliche Verankerung von Jugendgemeinderäten - in jeder Gemeinde.
Wien Umgebung /
"Wir wollen, dass es in jeder Gemeinde einen fixen Vertreter für Junge im Gemeinderat gibt. Daher setzen wir uns ein, dass das Amt des Jugendgemeinderats in Niederösterreich gesetzlich verankert wird", stellt JVP- Bezirksobmann Mathias Pilter klar. "Wir stellen uns vor, dass die Rolle und Aufgabe von Jugendgemeinderäten ähnlich wie heute bei den Umweltgemeinderäten gesetzlich klar festgehalten wird. Wir wollen damit erreichen, dass die Anliegen der jungen Generation in den Gemeinden berücksichtigt werden und dass es für junge Menschen überall einen Ansprechpartner in der Politik gibt. Wir bringen somit die Politik näher zu Kindern und Jugendlichen sowie umgekehrt. Der Vorschlag: Jeder Gemeinderat muss einen Jugendgemeinderat wählen, der bei der Wahl maximal 30 Jahre Alt ist. "Wir sind uns sicher, dass junge Menschen am besten von Jungen vertreten werden, die sich in ihrer Lebenswelt auskennen und mit denen sie ohne Hemmschwelle reden können", erklärt die Landesobfrau der JVP NÖ Mag. Bettina Rausch.
 
Mehr Jugend im Gemeinderat:
JVP Landesobfrau Bundesrätin
Mag. Bettina Rausch und
JVP- Bezirksobmann Gemeinderat
Matthias Pilter

Foto: ZVG

Der Jugendgemeinderat muss das Recht haben, den Jugendaus-schuss zu leiten, bzw. zumindest Mitglied in diesem Ausschuss zu sein. Und es soll wechselseitig Informationspflichten zwischen Bürgermeister und Jugendgemeinderat geben.

Im Gemeinderat Kloburg ist ein `Jugendgemeinderat´ aktiv.
Im Ausschuss für Familien, Frauen, Jugend, Schulen und Kindergärten: Es ist- Gemeinderat Markus PRESLE aus Weidling, der 23 Jahre alt ist. Der Nachweis seiner jährlichen Leistungen ist ein offenes Geheimnis!
Mein Bezirk.at – stellt Fragen  am 20.10.2010 - Interview: Cornelia Grobner Aktuell laufen Budgetverhandlungen. Wie können Sie darin Jugendthemen einbringen?

Wir müssen anfangen nachhaltige Politik zu betreiben. „Ich setze mich
für eine Skaterplatzerweiterung im Aupark ein. Außerdem will ich eine Lösung für das AST in Kooperation mit den Taxiunternehmen finden.“
Mir ist die Förderung von Jugendprojekten wie jene der Beatboutique sehr wichtig. Ich finde, das sollte es uns wert sein. Jedoch ist es auch immer eine Kostenfrage.“ „Natürlich ist das in Relation wenig, aber das ist der falsche Gedanke. Wir müssen anfangen nachhaltige Politik zu betreiben.“
Geht es darum, wer sich mit welchen Jugend-Federn schmücken darf? „Wo liegt das Problem, wenn ich sage, ich setze mich als Jugendgemeinderat für Jugendthemen ein?“ „Natürlich. Wir sind alle verantwortlich.“ Das Image des Politikers ist unter Jugendlichen ein schlechtes. Wie waren die Reaktionen auf Ihre politischen Funktionen in Ihrem Umfeld? „Die Reaktionen bei mir waren durchwegs positiv, weil viele jetzt auch sehen, was wir bewirken und wie wichtig es ist, Junge im Gemeinderat zu haben.“ „Aber es können nicht immer alle 24 Mandatare eine Stellungnahme abgeben. Der Meinungsbildungsprozess passiert im Vorfeld. Auch das ist doch gelebte Demokratie!“
Welches Projekt in Klosterneuburg würden Sie realisieren, wenn Sie einen Wunsch frei hätten?
Ich würde das Industrieviertel aufwerten, um die Bewohner der Stadt zu entlasten. Dort müssen H&M und Co hin. Im Zentrum gehört die Babenbergerhalle renoviert und ausgebaut.“ Was an der Arbeit als Kommunalpolitiker ist so, wie Sie sich das erwartet haben? Was ist anders? „Eigentlich ist es so, wie ich das gedacht habe. Einzig vielleicht: dass du in der Politik so viele Interessen hast und als Politiker einen Mittelweg finden musst. Es geht immer darum, weiter zu denken als bis zur nächsten

Mauer.“

Fragen an GR Markus Presle

Als „Jugendpartnergemeinde“  hat Klbg. € 4.000,- erhalten.
1.
In welche Projekte wurde dieser € 4.000,- Beitrag investiert?
2.
Welche Jungend-Anliegen werden von der Gemeinde erfüllt?
3.
Welche Projekte haben Auswirkungen auf die Generationen?
4.
Soll die Stadt Klbg einen Jugendklub gründen und fördern?
Diese Fragen wurden am 16.04.2012 an GR Markus Presle gestellt.

Sehr geehrter Herr Irmler,
gerne beantworte ich Ihnen nachfolgend Ihre Anfrage vom 16. April.
1. Da ich erst seit März 2010 als Gemeinderatsmandatar tätig bin, kann ich Ihnen über die im Jahr 2008 verliehene Auszeichnung "Jugendpartnergemeinde" keine detaillierte Auskunft erteilen. Ich habe Ihre Anfrage deshalb an BGM Mag. Stefan Schmuckenschlager weitergeleitet, der Ihnen diesen Punkt bei der dieswöchigen Sprechstunde am Freitag beantworten wird.
2. Bezüglich der Anliegen der jungen Generation, die von der Stadtgemeinde erfüllt werden, wurde vor kurzem der erste Teil des Audits "Familienfreundliche Gemeinde"  abgeschlossen. Dabei wird sehr ausführlich auf die angebotenen Möglichkeiten seitens der Stadt-
gemeinde eingegangen und einem umfassenden Prüfungsprozess durch das Bundesministerium für Wirtschaft unterzogen. Auf der Homepage der Stadtgemeinde und den Veröffentlichungen in den Medien und dem Amtsblatt sind die Details dazu einsehbar. Der Maß-
nahmenkatalog mit insgesamt 23 Maßnahmen soll in den nächsten Jahren umgesetzt werden. Darin enthalten sind unter anderem auch Streetwork Klosterneuburg, Plattform für Jugendmobilität und Sozialtreff für Jugendliche, sowie auch generationenübergreifende Maßnahmen.
3. Zu Ihrer dritten Frage kann ich Ihnen sagen, dass grundsätzlich alle Projekte, die die Stadtgemeinde ausarbeitet auf Nachhaltigkeit abzielen: Sei es die Förderung von Vereinen, Einzelpersonen, die Ausgestaltung von Sozialräumen auf Basis der Sozialraumstudie, das Projekt Streetwork Klosterneuburg, das Familienaudit insgesamt, bis hin zur Verkehrsplanung, Gestaltung der Freizeiteinrichtungen, Bebauungsplanungen, etc.
4. Einen Klosterneuburger Jugendclub gibt es bereits - die Klosterneuburger jCard - die von der Stadtgemeinde Klosterneuburg seit mehr als 10 Jahren betrieben wird und bereits über 2500 Mitglieder führt. Vor wenigen Monaten haben wir auch noch zusätzlich das Mitgliedsalter der jCard erweitert, womit nun auch Studenten und Lehrlinge die vergünstigten Angebote in Anspruch nehmen können. Ausführliche und aktuelle Informationen dieser Aktivitäten finden Sie auf www.jcard.at und auch auf der letzten Umschlagseite in jeder Ausgabe des Amtsblattes. Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben und verbleibe mit den besten Grüßen,
Markus Presle

135  Ist Schuldenfrei - Zauberei?      
Langenfeld ist Schuldenfrei!  Kloburg nicht!
 
1- 2 - 3 Schuldenfrei
                                                 


Linde Verlag
1. Auflage 2008
23.09.2008
192 Seiten
geb.

ISBN: 9783709302262

Magnus Staehler
Schuldenfrei ist keine Zauberei
Dass es den verantwortungsbewussten Umgang mit Steuergeldern doch
gibt, beweist das Beispiel der Stadt Langenfeld. Denn ab dem 3. Oktober 2008 ist die 60.000-Einwohner-Stadt zwischen Köln und Düsseldorf schuldenfrei. Der Bürgermeister und Verwaltungschef
Magnus Staehler beschreibt den Weg in die schuldenfreie Gemeinde. Dabei ist die Einbeziehung und Erfolgsbeteiligung von Bürgern und Unternehmen als Gesellschafter des „Unternehmens Stadtverwaltung“ ein wesentlicher Erfolgsfaktor. So wird Langenfeld ab dem 1.1.2009 den niedrigsten Steuersatz in Nordrhein-Westfalen haben und sich auf dem
Gebühren-Niveau von 1997 bewegen.


136  Braucht Klosterneuburg einen Golfplatz?    
K
ronen Zeitung, Seite 28 - Niederösterreich, Sa. 31. Dez. 2011
Politiker wollen Projekt offenbar durchpeitschen
Bürger kämpfen gegen Golfplatz: Naturlandschaft bleibt.
Laut dem Betreiber ist der geplante Golfplatz am AUVA-Gelände problemlos mit der Beschaffenheit des natürlichen Geländes vereinbar und soll ein weiterer Austragungsort des &bdquo;No-Handicap&ldquo; Turniers für Behinderte und Nichtbehinderte werden. SYMBOLFOTO: WALDHÄUSL
Foto: NÖN - Symbolfoto - Waldhäusl
Auch im neuen Jahr stemmen sich Bürger in Klosterneuburg gegen einen geplanten Golfplatz. Mehr als zehn Prozent der Einwohner haben dagegen unterschrieben. Sie befürchten mehr Lärm und Verkehr. "Außerdem muss die Naturland-schaft erhalten bleiben. Unsere Bienen sind gefährdet", so eine Sprecherin der Bürgerinitiative. Sie startet in den nächsten Tagen eine große Plakat-Aktion in der Stadt. Die Politiker aber wollen das Projekt wohl mit allen Mitteln durchpeitschen. Der Gemeinderat signalisierte bereits Zustimmung...
 

137  Grander- Wasser auch in Kloburg!    
Grander- Wasser auch im Kloburger Happyland?
Ein "Grander“ - Wasser -

* gibt dem darin schwimmenden Menschen eine besseren Tragfähigkeit
* In so einem Wasser, fühlt man sich auch mit krankheitssymptomen wohl.
* Beim Schwimmen im Grander Wasser bekommt man keine Krämpfe der
  Beinmuskel. Auch wenn man dafür empfindlich ist.
* Der interessanteste Effekt eröffnet sich allerdings beim Verlassen des
  Bade-Wassers.
Da fühlt man seinen ganzen Körper "schwer wie Blei". Man 
  glaubt, das "doppelte Gewicht", auf die Waage zu bringen.

* Nach dem Baden fühlt man sich wie "neu geboren".

138  Klosterneuburg - Kloburg - Klo!?      
Ortsbezeichnung nicht erkennbar.
Nicht sehr freundlich – das Entree von
Klosterneuburg. Die Ortstafel der Baben-bergerstadt wurde durch ein Hinweiszeichen verdeckt. Das Ende der 50er Zone mit dem
Hinweiszeichen `Immissionsschutzgesetz Luft´ zeigt auch das Orts-Ende von Wien an.
Aber muss das ausgerechnet knapp vor dem Ortszeichen `Klosterneuburg´ angebracht sein? Von Klosterneuburg sieht man nur noch `Klo´. Die Babenbergerstadt verdient es jedenfalls, dass eine deutliche Ortsbezeichnung sichtbar ist.

139  Ortsteile entlang der Bahn richtig benennen!  


Jedenfalls entlang der Bahnstrecke sollten die Ortsbezeich-nungen deutlich erkennbar sein. In Klosterneuburg ist das  nicht der Fall. Von Wien kommend, ist die erste  Ortsbezeichnung „Klosterneuburg-Weidling“. Dann folgt „Klosterneuburg-Kierling“ Die folgenden Stationen der ÖBB sollten als „Klosterneuburg-Unter Kritzendorf“,
„Klosterneuburg-Kritzendorf“,  „Klosterneuburg-Höf-
lein/ Donau“
bezeichnet werden.

140  TAXI- Standplatz zu wenig beleuchtet!    














 
Eine bessere Beleuchtung des TAXI- und Bus- Standplatzes am Niedermarkt sind dringend geboten. Und auch die Beleuchtung der Bus-Stationen an dieser Stelle, lässt zu wünschen übrig.
Beleuchtung
Die Beleuchtung sollte gleichmäßig sein. Eine Überlappung der Lichtkegel einzelner Leuchten ist anzustreben, sodass keine Verschattungszonen entstehen. Die Beleuchtungskörper sollten in mind. 2,10 m Höhe angeordnet sein, um Blendung auszuschließen Die häufig verwendeten wegebegleitenden Bodenleuchten bzw. im Geländer integrierten Leuchtkörper können bei unsachgemäßem Einbau ein sicheres Befahren bzw. Begehen beeinträchtigen. Solche Lichtstrahler sollten immer nach unten abstrahlen.
Möblierung
Die lichte Breite eines Gehweges sollte nicht durch Gegenstände, wie Masten, Bänke, Hinweisschilder beeinträchtigt werden. Möblierungen der öffentlichen Räume sind möglichst in einem zusätzlich angeordneten Begrenzungsstreifen aufzustellen. Bänken ist eine seitliche Aufstellfläche für Rollstühle zuzuordnen.

141  Behinderten- WC soll ständig nutzbar sein   













 
Wenn der Eingang in die Babenbergerhalle geschlossen ist, kann das in der Eingangszone befindliche Behinderten-WC nicht benützt werden. Verkehrsstadtrat DI Willibald Eigner kann sich folgende Besserung für die ständige Nutzung des Behinderten WC vorstellen.
"Die hier sichtbare erste Tür könnte mit einem `Behinderten Schloss´ versehen sein. Die zweite Tür-Struktur könnte mit einem Schloss für Angestellte und Gemeindebedienstete versehen werden. Dann wäre das WC - vorerst für Behinderte - ständig nutzbar." In der Folge ist dann für alle Bürger ganztägig ein WC-Zugang in der Oberen Stadt einzurichten.

142  Mehr Info für Unterführung Bahnhof Weidling  

 
Links des Bildes befindet sich - ein, in der Sicht etwas undeut- lich erkennbarer Aufzug, mit dem aus der Unterführung, ins Obergeschoß gelangt werden kann. Diese Sichtbehinderung veranlasst die Nutzer der Unterführung - den an der rechten Seite befindlichen (hier nicht sichtbaren) Stiegenaufgang in Anspruch zu nehmen. Besser wäre ein Hinweiszeichen, das deutlich auf den Aufzug verweist.

 
Die Aufeldgasse wurde auf einen Einbahnverkehr umgestaltet. Die Gehsteigzone steht als Fuß- und Radweg in Verwendung. Der hier sichtbare Ein- und Ausgang von und zur Unterführung der B14-Umfahrung (rechte Eingangszone) wird laufend von Fußgängern genützt. Und das, obwohl im Bild auf der linken Seite ein Personen-Aufzug installiert wurde, der insbesondere von gehbehinderten Personen benützt werden können. Die Nutzung wird deshalb nicht im entsprechenden Maße vorgenommen, weil kein Hinweiszeichen in Richtung Aufzug zu erkennen ist. Das wäre dringend zu verfügen und deutlich zu machen.

143  Bundesstraße B14 entlang Albrechtstraße!    











 

 
Hier wird die Route der B14 im Bereich Albrechtstraße- Hölzl-
 gasse, die beide teilweise Einbahnstraßen sind, bis zur Kierlinger Straße deutlich gemacht. Dieser genannte Anschluss-Teil kann zwar als Teil der B14 benannt werden, als Bundesstraße nutzbar ist sie keinesfalls. Allein deshalb nicht, weil der Schwerverkehr aus Wien kommend, von der Hölzlgasse nicht in die Kierlinger Straße einfahren kann, um nach Tulln zu gelangen. Zudem macht kein  Schwerverkehr den Umweg von der Kierlinger- Straße über die Einbahn- Albrechtstraße zur B14. Zudem ist in der neuen Kartenlegende die B14 im Ortszentrum unterbrochen. Und so auch als Vorrangstraße nicht nutzbar! Welche Planungsvari-
ante ist für den durchgehenden Verlauf der B14 vorgesehen? Warum darf die Gemeindestraße - "Wiener-Straße" vom internationalen Schwerverkehr befahren werden? Und wann wird die B14 wieder durchgehend nutzbar sein? Vorerst hat sich jedenfalls das
Verkehrsaufkommen im Stadtzentrum nicht verringert. € 77 Millionen kostete die "Kloburg- Baby-Umfahrung der B14" PUK-Film: 
Hochgeladen von
am 15.01.2009 Dezember 2008
wurde die "Umfahrung B14 Klosterneuburg" dem Verkehr übergeben. Trotz erbittertem Widerstand der Bürgerinitiative und  Gemeinderatsfraktion PUK (Plattform Unser Klosterneuburg) wurde damit ein Bauwerk fertiggestellt, das den versprochenen Nutzen nicht erfüllt, Wohngebiete durch Lärm belastet, Verkehr  nur verlagert aber nicht verringert. Mittel, die dringend für  alternative Mobilität - sichere Rad- und Fußwege, öffentlichen Verkehr - benötigt werden, sind damit in Straßenbau geflossen. Da die Straße nicht für den Bedarf der lokalen Wohnbevölkerung konzipiert ist, wird sie auch sehr wenig genutzt. Die Befürchtung, dass allerdings durch Projektfortsetzungen eine Durchfahrtschneise vom Tullnerfeld nach Wien eröffnet wird, erhält durch dauernden politischen Druck seitens der Projektbefürworter neue Nahrung. Die Höhe der Kosten von 77 Millionen Euro sind vom Rechnungshof bestätigt, der auch kritisch festhält, dass die "Umfahrung" die vorgegebenen Entlastungsziele NICHT erreicht.

144  Albrechtstraße - Haus Nr. 53     

In der Albrechtstraße, Haus  Nr. 53
ist ein Haus zu erkennen, bei dem schon der über fünf Stufen anstei-gende Aufgang zur Eingangstür eine Ungewöhnlichkeit darstellt.
An der Wand-Struktur des Hauses sind unter den Fenstern des Parterres einige verschließbare Metall-Fensternischen zu sehen, die strukturelle Zeichnungen in Form von Baum-Blättern darstellt - und in der Mitte einen Hirsch-Kopf zeigt. Die Bezeichnung `St K´ kann die Bedeutung von Stift Klbg. darstellen, während die Jahreszahl 1860 das Baujahr dieses Gebäudes erkennen lässt. Interessant wäre die Innen-Einrichtung dieses Gebäudes. Insbesondere dort, wo sich die Keller-Räumlichkeiten befinden. Auch entsprechende Baupläne würden dem Gebäude ursprüngliches Leben geben...
 
145  Kloburg hatte einen Flugplatz       













Kloburg hatte einen Flugplatz. Der Standort für die 1. Österreichische "Elite- Universität" ist mit der Entscheidung gegen die ehemalige Landesnerven- Klinik in Maria Gugging gefallen. Hier ist noch deutlich der Hubschrauber-Landeplatz für die Hilfen der Klinik- Insassen zu sehen. Diese Rettungshilfe wird nicht mehr benötigt. Und auch der `Hubi- Landeplatz´ in der Stadt musste einem Hotel weichen. Und weil das Landeskrankenhaus Klosterneuburg keinen Landeplatz hat, müssen entsprechende Notfälle in Wiener Krankenhäuser verlegt werden.

146 Sitzbank an Bus-Station `Obere Stadt´ fehlt!   













Unser Wunsch: Sitzbank bei Bus-Haltestelle Rathausplatz
 

Hunderte Fahrgäste und keine Sitzgelegenheit am Bus-Bahnhof der „Oberen Stadt“. Wenn auch das Amtshaus der Stadtgemeinde im unmittelbaren Sichtfeld der Bushaltestelle präsent ist, ältere Verkehrsteilnehmer können an diesem Anblick wenig Freude empfinden. Sie müssen nämlich im Stehen auf den Bus warten. Ältere und gebrechliche Menschen schaffen es oft nicht, frei stehend, auf den nächsten Bus zu warten.
  22.03.2012
In der Vorwoche kam für so einen hilfsbedürftigen
Menschen als „rettender Engel“ Marianne Irmler zu Hilfe. Sie fungierte als Stütze, bis einige Minuten später der Bus in der Station anhielt. Die Stadtgemeinde möge dafür sorgen, dass auch an dieser Stelle eine Sitzbank aufgestellt wird. Es sollte doch dem Service-Gedanken entsprechen, den Fahrgästen, bestmögliche Bedingungen zu schaffen...

 

 

 

 







Bravo + Danke!
Die Bevölkerung der Oberen Stadt bedankt sich auch
auf diesem Weg beim Herrn Bürgermeister für die rasche Hilfe
!      24.03.2012

147 Unklare Planungs- Entscheidung     
Dieses Bild zeigt erneut ein Tohuwabohu
der
unklaren Planung und Ausführung
in örtlichen Bauplanungsprojekten.

Text und Foto: Herwig Irmler - 02.04.2012
















Linksseitig ist deutlich zu erkennen, dass nicht weniger als
zwei Erker aus dem bestehenden Amtshaus - (Bezirkshauptmannschaft) ragen. Und dies, beinahe zur Gänze über dem Gehsteig. Abgesehen davon, wurde dieser Erker von Fachleuten deutlich als "unnötig" bezeichnet.

Und wenn nun der "Stein des Anstoßes" entsprechend technisch geprüft und betrachtet wird, sind weitere interessante Projekt- Erkennt-
nisse festzustellen. So ist davon auszugehen, dass die Straße "Tauchnergasse" in ihrer Länge- eine gleichblei-bende Breite aufzuweisen hat. Bei Einhalten dieser Erkenntnis, ragt der kritisierte Erker "rechnerisch" nicht so weit in die Straßen-Struktur, wie optisch sichtbar.
Dieses Foto zeigt, dass der Erker kaum die sichtbare Hälfte des Vorbaues ausmacht. Dadurch lässt sich glaubhaft erkennen, dass der Vorbau ca. bis zur Hälfte keinen Planungsmangel aufweist. Es ist somit erneut zu prüfen, ob dieser "Baumangel" als erkennbare Projekt- Minderung zu genehmigen ist. Für diese Erkenntnis sind sämtliche hier genannten Mangelerscheinungen in die Prüfung mit einzubeziehen.
Li. oben + li. unten = Neubau bei BH. / Re. Die blaue Apotheke




















Jedenfalls sind hier zwei Mangel- Erscheinungen zu erkennen. Wenn der "Überbau" im linken Bild falsch ist, kann auch im rechten Bild der gleiche Fehler erkannt werden. Es geht nun nur noch um die `Bewilligung´. Wenn das Projekt im li. Bild nicht zu genehmigen ist, kann eine Baubewilligung auch für das Projekt im rechten Bild nicht gegeben werden. Die Erklärung von Bürgermeister Schmuckenschlager: "Ich kann das Projekt - wie im `linken Bild´ nicht genehmigen, da ich sonst ähnlichen Ausführungen auch die Zustimmung geben müsste..." Nun scheint aber das Bauvorhaben - wie im rechten Bild dargestellt - eine Bewilligung erhalten zu haben. Oder? - Wie ist jetzt für das Projekt (links) zu entscheiden?
Insbesondere wenn diese v Bild aus 1999 verglichen wird.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, hier habe ich ein interessantes Foto gefunden, das ich im Jahr 1999 `geschossen´ habe. Da sind die Erker, wie im heute oben dargestellten Bild vom 2.4.2012 nicht vorhanden. Zudem ist im rechten Bauprojekt ein doppelt strukturierter Vorbau zu sehen, der bis zum Neubau 2012 nicht kritisiert wurde.
 Foto: Herwig Irmler
  

 
Nicht zuletzt sind die beiden Neubau- Erker (ob. Bild) die heute aus dem bestehenden Amtshaus - (Bezirks-hauptmannschaft) ragen, damals nicht vorhanden - und so auch während der Errichtungs-Fase nicht bauplanmäßig genehmigungsfähig! Sie ragen heute beinahe zur Gänze über dem Gehsteig. Abgesehen davon, ist dieser Erker von Fachleuten deutlich als "unnötig" bezeichnet worden. Wie bekannt, werden sie auch praktisch nicht verwendet.

148  Doppelt Gemoppelt                        

DOPPELT GEMOPPELT -
ist der umgangssprachliche Ausdruck,
wenn etwas mit zwei, oder auch mehr,
völlig verschiedenen Methoden so
verstärkt werden soll, dass es auch
wirklich hält oder funktioniert. In Wirk-
lichkeit jedoch wird nichts verstärkt, weil wir typischer Weise halbe Sachen machen. Und wir zerstören sogar noch alle guten Ansätze.
In dieser Straßen-Zone sind Fußgänger, gleichzeitig aber auch Radfahrer Nutzungsberechtigte. Zweimal muss man das
aber mit Verkehrszeichen nicht deutlich machen!
Behindertengerechte Gehwege
Die lichte Breite eines Gehweges sollte nicht durch Gegen-stände, wie Masten, Bänke, Hinweisschilder beeinträchtigt werden. Möblierungen der öffentlichen Räume sind möglichst
in einem zusätzlich angeordneten Begrenzungsstreifen aufzustellen. Bänken ist eine seitliche Aufstellfläche für Rollstühle zuzuordnen.
Das ist sehr interessant!
Diese Multifunktions - Wegzone ist in dieser Form, für Fußgänger und Radfahrer als ungeeignet,
freundlicher weise als unglück-lich, zu erkennen.
Der Radfahrer muss auf die nicht markierte und
ungenügend gesicherte Bewe-gungszone ausweichen. Das ist gefährlich. Besser wäre, wenn die Fußgänger hintereinander, die Hälfte dieser Zone benützen würden, um auch Radfahrern
ordentlich Platz zu bieten. Es müsste allerdings eine mittlere Trennlinie gezogen werden. Und dann eröffnet sich noch immer die Frage: Was machen wir mit
dem Begegnungsverkehr, der sich auch auf der lediglich 1,90 Meter breiten Fahrbahn fortbewegen will? Und den Seh- Hör- und Gehbehinderten wird hier auch noch Sicherheit geboten?!
Mangelerscheinung: Auf diesem Fußgänger und Radweg sind derartige Beleuchtungskörper als völlig ungeeignet zu erachten. Besser wäre darauf zu verzichten und anstelle dessen, die Beleuchtung von der PKW-Unterführung aus vorzunehmen. Rastbänke sind in dieser Einkaufszone nicht zu erkennen!

149  Ein Fußweg im KFZ- Kreuzungsbereich!     














Von Niedermarkt zur Rollfährestraße
bezeichnet die Gemeinde den neuen Geh- und Radweg (Vorschriftzeichen 17a) an der ÖBB-Unterführung als Gehweg- StVO 17. Dieser Zone wird ein `Ende´ gegeben, obwohl die Parkzonen-Einfahrt von den Fußgängern überschritten - und anschließend wieder von Fußgängern und Radfahrern genützt werden darf. Eine richtig markierte Kreuzungs-Zone (rechtes Bild) könnte den Fußgängern und Radfahrern dienlicher sein. Eine amtswegige Stellungname erbittet die Redaktion.

       Geht`s um Abfall, Wasser, Luft-
 der Belästigte die Umweltnummer ruft!
                    0664/ 307 57 87
 

Fortsetzung: Themen - 06 - 2013
              Erfolge - Land    12