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* Zugsunglück in Klosterneuburg
* Wer kann dieses Himmels-Schauspiel deuten?

Samstag, 23. Dezember 2017

Zugsunglück vor Wien:     
Waggons kippten um!
Eine Schnellbahngarnitur und ein Regional-Zug stießen nahe dem Bahnhof Kritzendorf seitlich zusammen. Zwölf Verletzte.
 
Das grenzt an ein Weihnachtswunder: Kurz nach dem Bahnhof Kritzendorf () kollidierten zwei Zugsgarnituren. Die Wucht war so gewaltig, dass sowohl der Regionalzug (REX), als auch die Schnellbahngarnitur entgleisten und zwei Waggons umkippten. obwohl zwölf Passagiere verletzt wurden, besteht keine Lebensgefahr!
 

Der Regionalexpress (REX) war Freitag gegen 18 Uhr von Krems Richtung Wien unterwegs, als der Zug vor Klosterneuburg mit einer parallel fahrenden Schnellbahngarnitur (S40) seitlich kollidierte. `Alles ging so schnell. Plötzlich krachte es und unser Zug kippte um´, schildert Alexandra P. das Drama. Glücklicherweise wurde sie nicht verletzt.

 
Kritzendorf: Das grenzt an ein Weihnachtswunder:
Obwohl bei
Kritzendorf (NÖ) zwei Zuggarnituren kollidierten und zwei Waggons umkippten, gibt es keine lebensgefährlich Verletzten zu beklagen.
 
Alexandra konnte, aus dem umgestürzten Waggon per Handy eine Meldung an die `Krone´ schicken. `Unsere Leute befreiten Passagiere aus den Doppeldecker-Waggons´, so Franz Resperger, Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos. Die Opfer waren nicht eingeklemmt, sondern nur eingeschlossen. Zum Glück sind keine lebensgefährlich Verletzte oder gar Tote zu beklagen. Trotz der erschütternden Unfallbilder wurden vier Personen nur mittelschwer und acht Fahrgäste lediglich leicht verletzt. ÖAMTC- Helikopter brachten die Opfer in Spitäler. Ein Großaufgebot an Helfer kümmerten sich um die geschockten Menschen. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Wien und Tulln, wurde eingerichtet. Chr. Matzl

Kommentar von Klosterneuburg1:
Nach so einem doch erheblichen Zugs-Unglück empfinden es die Bürger der Stadt Klosterneuburg als dringend und unverzichtbar angebracht, nicht zuletzt auch vom Stadtchef- Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager einen passenden Kommentar an die Klosterneuburger Bevölkerung abzugeben.
Es muss doch für einen Stadtchef ein dringendes Bedürfnis sein, den Bürgern - Mitleid, Trost und eine entsprechende Bereitschaft zur Hilfe angedeihen zu lassen. Wenn aber nichts dergleichen zu erkennen ist, kann tatsächlich der Eindruck entstehen, als ginge der Stadt- dieses Ereignis gar nichts an. Und tatsächlich wird ja Klosterneuburg als Ort des Geschehens nicht erkannt. Und so schreibt das Nachrichtenblatt:
Korrektur:
A) Eine Schnellbahngarnitur und ein Regional-Zug stießen nicht nahe dem Bahnhof Kritzendorf sondern nahe dem Bahnhof  Klosterneuburg-Kritzendorf zusammen.
B) `Der Regionalexpress (REX) war von Krems Richtung Wien unterwegs, als der Zug vor Klosterneuburg - kollidierte´. Und das ist eben eine eindeutige Fehl-Meldung. Der Zugs-Unfall war nicht vor `Kloburg´, sondern in der Stadt Klosterneuburg.
C) Und zwei Zuggarnituren kollidierten nicht im Niederösterreichischen Kritzendorf, sondern in Klosterneuburg-Kritzendorf. Und noch einmal:
D)   Nicht kurz nach dem Bahnhof Kritzendorf (NÖ) - sondern kurz nach dem Bahnhof Klosterneuburg-Kritzendorf  kollidierten zwei Zugsgarnituren.
 
Was sagt der Herr Bürgermeister?
Wenn die Gemeinschaft nicht klar und deutlich erkennen kann - `wo vorne und hinten ist´ - wird es schwierig fehlerfrei auch das Stadtgefüge richtig zu benennen.
Klar und eindeutig ist zu erkennen, dass zu allen Ortsteilen der Stadt- auch das Wort Klosterneuburg beigefügt werden soll. Eine eindeutige Entscheidungs- und Benennungslage ist so lange schwierig, bis auch die ÖBB Stationen unserer Stadt, auch die Beifügung `Klosterneuburg´ erkennen lassen.
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29.12.2017              
Ein nächtliches Schauspiel über den Wolken Europas!    Foto: Facebook.com

Lichtspektakel auch über Österreich sichtbar.
Das Himmelsphänomen über Oberösterreich war im Raum Klosterneuburg- und während der Nachtstunden erweitert zu sehen. Nicht aber so deutlich erkennbar, wie dieses nächtliche Schauspiel in den europäischen Ostblock-Ländern zu erkennen war.
Was es bedeutete, wie es zustande kam, Wer es - und vor allem warum es im Raum Europa- mehrheitlich zu sehen war, bleibt bis Heute ein Rätsel.
In den folgenden Ländern war es besonders deutlich zu sehen:
In
Ungarn,
     
 Tschechien,
       
   Rumänien, sowie in
         
     Polen-
wunderten sich Schaulustige über dieses Himmelsphänomen. Inzwischen versuchen auch internationale Techniker - dieses Rätsel zu lösen.
Und Wissenschafter in Europa rätseln darüber, warum dieses Schauspiel in Mitteleuropa stattfand. Es machte jedenfalls keinen Lärm, blieb lange Zeit sichtbar- und löste sich erst wieder auf, als die Nacht zum Tag wurde...

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